Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Ein Nachschuss beendet die VfL-Serie

Vfl Wolfsburg Ein Nachschuss beendet die VfL-Serie

Der VfL Wolfsburg hat in der Fußball-Bundesliga nach elf Spielen ohne Niederlage mal wieder eine Partie verloren – und es damit verpasst, einen neuen Rekord aufzustellen. Vor 28.800 Zuschauern gab‘s ein 0:1 (0:0) beim FC Augsburg.

Voriger Artikel
Allofs happy: Auswärts immer mehr Fans dabei
Nächster Artikel
Gegen Inter muss der VfL die Antwort finden

Was war das? Naldo zuckt mit den Schultern.

Quelle: dpa

Das Tor des Tages gelang Dominik Kohr im Nachschuss, nachdem VfL-Torhüter Diego Benaglio zuvor einen Elfmeter von Tobias Werner pariert hatte. Ärgerlich wiederum: Dem VfL wurde ein klarer Treffer von Schiri Manuel Gräfe aberkannt.

Allerdings: Gleich zu Beginn hatten die Wolfsburger Glück, dass Vieirinha nach einem Foul an Werner nicht Rot sah, weil er als letzter Mann eine Torchance verhindert hatte.

Insgesamt war es im Vergleich zu den starken Auftritten der vergangenen Wochen eine müde Vorstellung der Wolfsburger, deren Aufbauspiel in der ersten Halbzeit zu statisch wirkte. Die vielen Spiele zuletzt waren einigen Profis deutlich anzumerken. Dem VfL-Spiel fehlten Ideen, Kreativität und es war gerade in der Defensive mit Fehlern behaftet. Vor allem dann, wenn es bei den Gastgebern über den bulligen Raul Bobadilla ging, der seine Mitspieler nicht selten mit gefährlichen Flanken in Szene setzte.

Was war das? Die VfL-Siegesserie endete auswärts mit in Augsburg. Wolfsburg unterlag 0:1. Und auch der Schiri hat seinen Anteil am Ergebnis... Die Gastgeber setzen derweil zum Höhenflug an.

Zur Bildergalerie

Allerdings: Nach der Pause wurde das Wolfsburger Spiel besser, schneller und direkter – aber hinten blieb es wackelig. Etwa bei der Szene, die zum spielentscheidenden Elfmeter führte. Da hatte zunächst Christian Träsch versucht, den guten Augsburger Außenverteidiger Abdul Rahman Baba zu bremsen – ohne Erfolg. Naldo hatte Erfolg – aber nicht wie gewünscht. Es gab Strafstoß und die Führung des FCA.

Die war nach einem Kopfballtor von Knoche dahin, wenn Schiedsrichter Gräfe genau hingesehen hätte. Und seine Sicht auf die Dinge war brillant. Doch Gräfe lag wie schon zu Beginn der Partie daneben – und sorgte so mit dafür, dass der VfL nach elf Spielen ohne Niederlage in Folge wieder weiß, wie sich eine Pleite anfühlt.

Dieser Text wurde aktualisiert!

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell