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Ein Braunschweiger im Derby gegen Braunschweig

VfL Wolfsburg Ein Braunschweiger im Derby gegen Braunschweig

Robin Knoche - solch ein Abwehrtalent hätte Eintracht Braunschweig auch gern in seinem Kader. Aber die Eintracht hat den VfL-Innenverteidiger verpennt. Und das vor der Haustür. Gut für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, bei dem der 21-Jährige in der Innenverteidigung eine feste Größe ist - und sich jetzt aufs Derby freut.

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Dieses Talent verschlief die Eintracht: VfL-Verteidiger Knoche.

In Braunschweig geboren, über Germania Lamme und Olympia Braunschweig 2005 nach Wolfsburg gekommen, wo er beim VfL einen steilen Aufstieg genommen hat - Knoche ist aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Und eine Anfrage von der Eintracht gab‘s nie? „Nach meiner Zeit bei Olympia kam der VfL auf mich zu, hier hat‘s für mich gut gepasst.“ Schule und Fußball waren für ihn hier am Besten zu vereinbaren. Jetzt ist er ganz oben angekommen: „Für mich ist‘s gut gelaufen. Aber ich freue mich auch, wenn die Eintracht punktet, doch am Samstag darf das nicht passieren.“

Auch die Familie steht am Wochenende voll hinter Knoche und dem VfL. „Natürlich gibt‘s einige, die für Blau-Gelb sind, aber nicht, wenn es gegen Wolfsburg geht“, erzählt der sympathische und bodenständige Knoche schmunzelnd. „Wenn der Sohn oder der Enkel da spielt, dann hält man halt zu ihm.“

Aber Knoche würde sich freuen, wenn die Eintracht doch noch den Klassenerhalt schafft. „Ich hoffe es, das wäre gut für die Region hier. Bei der Niederlage gegen Stuttgart war‘s bis zur Halbzeit ganz ordentlich. Sie arbeiten sich nach und nach in die Liga rein“, sagt Knoche, der in seinen Kindertagen mit seinem Vater ab und an mal im Eintracht-Stadion war. Ein Fan des Klubs war er nie, sagt er. „Aber wenn Pokalspiele anstanden und Mannschaften aus der Bundesliga kamen, war man dann dabei. Mehr aber auch nicht.“

eh

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