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Dzeko: Hoeneß sieht „keine neue Situation“

VfL Dzeko: Hoeneß sieht „keine neue Situation“

Edin Dzeko und sein Wunsch nach Abschied vom VfL Wolfsburg: Das Vorjahres-Sommerschauspiel wiederholt sich, der Spieler und seine Berater drängen erneut auf die Freigabe. Und bissen möglicherweise gestern erneut auf Granit, als sie bei Dieter Hoeneß, dem Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, vorsprachen.

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Hoeneß erklärte: „Dzekos Berater zu empfangen, ist ein Akt des Respekts, es gibt kein Ergebnis, keine neue Situation.“ Das kann bedeuten: Hoeneß bleibt bei seiner Meinung, dass Dzeko unverkäuflich ist. Nachdem sich in der Frist, in der Klubs ihn hätten für 40 Millionen Euro kaufen können, kein Interessent gefunden hatte.
Keine neue Situation kann aber auch bedeuten, dass Irfan Redzepagic, der Dzeko-Berater, keine diskussionswürdige Offerte im Gepäck hatte. Wohl aber die Anfragen zweier interessierter Klubs. Hoeneß: „Wir haben uns ausgetauscht, die Situation beleuchtet.“ Bosnische Quellen glauben, dass Manchester City und auch Bayern München interessiert sind.
Redzepagic ließ durchblicken, man sei mit Hoeneß nicht zur gleichen Meinung gekommen, aber Dzeko wolle weg, und der Spieler wolle Hoeneß vor dem Trainingsauftakt am Donnerstag bitten, ihm keine Steine in den Weg zu legen.
Möglich, dass es bis dahin Klarheit in Sachen Nationalspieler Arne Friedrich gibt. Berliner Medien glauben, dass sich der VfL und Hertha BSC noch diese Woche einigen könnten. Wolfsburg soll sich schon länger mit dem Abwehrspieler einig sein, der bei der WM glänzt.
Will nicht mehr für Wolfsburg auflaufen: Edin Dzeko drängt beim VfL weiter auf die Freigabe.

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