Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Drei Siege, Tabellenfünfter: Hecking über den Höhenflug

VfL Wolfsburg Drei Siege, Tabellenfünfter: Hecking über den Höhenflug

(eh) Den dritten Sieg in Folge gelandet, in der Tabelle auf Platz fünf gesprungen - der VfL ist auf der Überholspur. Am Samstag kommt Dortmund. Holt sich der Wolfsburger Fußball-Bundesligist da den nächsten Dreier? Dieter Hecking, der nach der Derby-Pleite an den richtigen Schrauben gedreht hat, bremst: „Um eine Chance zu haben, müssen wir noch besser spielen!“

Voriger Artikel
Hier ist der VfL schon spitze
Nächster Artikel
Kutschke: „Das war falscher Ehrgeiz“

So will ich meine Jungs sehen: VfL-Trainer Dieter Hecking freut sich mit seiner Mannschaft über drei Siege in Folge und jetzt auf das Heimspiel gegen Borussia Dortmund.

Quelle: imago sportfotodienst

Gründe für den Höhenflug:

Breite Brust: „Das Selbstvertrauen ist da, wir sind überzeugt von dem, was wir da machen“, sagt der VfL-Trainer über den Höhenflug und lobt: „In Frankfurt etwa haben wir in der ersten halben Stunde gegen den Ball perfekt gespielt.“ Mit dem Ball wünscht sich der Coach noch mehr Ruhe und ein noch schnelleres Verlagern des Spiels.

Breiter Kader: „Die Mannschaft wächst immer mehr zusammen. Spieler wie Slobodan Medojevic, Maxi Arnold oder Patrick Ochs, die bislang im zweiten Glied standen, kann man bedenkenlos reinwerfen. Oder auch Jan Polak und Daniel Caligiuri, der in Frankfurt ein Spiel angeboten hat, wo ich sage: Das war ein Caligiuri, mit dem kann ich etwas anfangen“, so Hecking. „Das Leistungsniveau ist hoch. Ich hoffe, dass es bis zur Winterpause so bleibt.“

Auf dem Weg zum Spitzenteam: Auf diesem Niveau sieht Hecking den VfL noch nicht. „Das heißt doch, dass man jedes Wochenende auf allerhöchstem Niveau spielt“, winkt der Coach ab. „Über den Begriff Spitzenteam brauchen wir noch nicht zu reden. Ich bin aber froh, dass wir mit Mannschaften wie Gladbach oder Schalke oben dabei sind.“

Die positiven Folgen der Derby-Pleite: Hecking weiß, dass diese Wunde immer noch da ist. Aber die Maßnahmen, die er danach ergriffen hat, haben gefruchtet. „Einige Spieler sind danach neu in die Mannschaft gekommen“, erinnert sich Spielmacher Diego und denkt da an Arnold, Medojevic oder Ivan Perisic. „Alle haben verstanden, dass sich nach dem Spiel gegen Braunschweig etwas ändern muss,“ sagt der Brasilianer. Es hat sich etwas geändert. Diego weiter: „Die Qualität war immer da, aber die Einstellung ist jetzt anders.“

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel