Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Drei Ex-VfLer haben noch keinen neuen Klub

VfL Wolfsburg Drei Ex-VfLer haben noch keinen neuen Klub

Ende beim VfL - und was kommt dann? Drei Spieler, deren Verträge beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten im Sommer endeten, sind noch immer arbeitslos. Die WAZ hat sich mal schlau gemacht, wie es bei Sotirios Kyrgiakos, Alexander Madlung und Kevin Pannewitz weitergeht.

Voriger Artikel
Wirbel um Werders Marko Arnautovic
Nächster Artikel
Diese Baustellen muss Hecking jetzt anpacken

Alex Madlung

Kyrgiakos vor Karriereende!

Der Innenverteidiger lebt wieder in Griechenland, hat aber in den vergangenen Wochen einige Angebote ausgeschlagen. Zunächst, weil die Offerten nicht lukrativ genug waren. Doch dann kam der Traditionsverein AEK Athen. Die Hauptstädter spielen inzwischen zwar in der dritten Liga (Zwangsabstieg wegen Lizenzverstößen), haben allerdings einen neuen Investor. Der bietet dicke Verträge an - auch Kyrgiakos hätte als Abwehrchef ordentlich verdient. Doch der frühere Frankfurter lehnte ab, überlegt, was er nun alternativ macht. Fußball spielen wird es wohl nicht mehr sein.

Pannewitz über den Teich!

Der Mittelfeldspieler versucht weiter, sein Leben in den Griff zu bekommen. Dafür lebt er nach wie vor in seinem Haus im beschaulichen Wolfsburg, trainiert aber mehrmals wöchentlich mit einem Fitmacher, der gleichzeitig sein Ernährungsberater ist, in Berlin. Nach dem Tod seiner Mutter und einem öffentlich gewordenen Alkohol-Exzess zeigte er in einer Boulevardzeitung seinen Willen, sich zu bessern. Das soll in den USA passieren. Pannewitz verhandelt mit MLS-Klub Colorado Rapids.

Madlung pokert weiter!

Der Braunschweiger hat Anfragen aus dem Ausland, die er nicht annehmen möchte. Ein Wechsel nach Istanbul scheiterte vor einigen Wochen auch daran, dass es in der Türkei politische Unruhen gab. Gespräche mit Augsburg liegen auf Eis. Der Abwehr-Turm hält sich in seiner Heimat mit einem Privattrainer fit und hat eine neue Taktik: Madlung will den Markt nach dem Transferschluss am 2. September neu sondieren. Vereine, die dann in der Innenverteidigung noch Probleme haben, müssten den früheren Herthaner als Lösung Nummer 1 sehen.

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel