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Draxler wäre fast bei Juve gelandet

VfL Wolfsburg Draxler wäre fast bei Juve gelandet

Er musste nach seinem Muskelbündelriss ein bisschen um die EM zittern, aber jetzt gilt Julian Draxler gar als einer der Gewinner der Vorbereitung in Ascona. Morgen kehrt der VfL-Nationalspieler, der im vergangenen Sommer fast bei Juventus Turin gelandet wäre, nach Schalke zurück. Da steigt ein Testspiel gegen Ungarn, das letzte vor der EM.

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Er wäre fast bei Juventus Turin gelandet: VfLer Julian Draxler.

Quelle: imago sportfotodienst

„Ich habe 13 Tickets für meine Familie und Freunde bestellt. Hoffentlich bekomme ich auch alle. Die Unterstützung ist mir dann gewiss“, sagte der Wolfsburger beim Medientag der Nationalelf in Ascona. Gleichzeitig betonte er, besser spielen zu wollen als im Februar, als er zum ersten Mal mit dem VfL in seine alte Heimat zurückgekehrt war. „Ganz klar, das war sicher eine meiner schwächsten Leistungen“, weiß Wolfsburgs Nummer 10.

Am Dienstag, als die Entscheidung über den endgültigen EM-Kader fiel, da sei er angespannt, aber auch nicht zu besorgt gewesen, so der Wolfsburger. „Das Spiel gegen die Slowakei war sicher hilfreich, aber ich war auch schon vorher zuversichtlich“, meinte Draxler, der in dieser Partie viel Eigenwerbung betrieben hatte. Schnell, trickreich, torgefährlich war er beim 1:3.

Alles Attribute, die ihn im vergangenen Sommer für den VfL interessant machten. Aber: Fast wäre der 22-Jährige gar nicht in Wolfsburg gelandet. Der italienische Rekordmeister Juventus Turin buhlte wochenlang um den Weltmeister. Im Interview mit „Tuttosport“ verriet er: „Ich war mit dem Verein längst klar. Ich dachte damals, der Deal wäre nur eine Frage der Zeit.“

Der Deal platzte jedoch an den Ablöseforderungen von S04 - und Draxler landete in Wolfsburg. „Als der VfL De Bruyne verlor, kontaktierte mich der Verein und bot mir an, sein Nachfolger zu werden. Der VfL ist ein großer Klub, der in der Vorsaison Pokalsieger wurde und sich für die Champions League qualifizieren konnte.“

eh

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