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Draxler ist besonders heiß auf Dortmund

VfL Wolfsburg Draxler ist besonders heiß auf Dortmund

Julian Draxler muss lächeln, als die Frage kommt. Und er macht kein Geheimnis aus seiner Gefühlswelt vor dem Heimspiel am Samstag (18.30 Uhr) gegen Dortmund. „Für mich wird‘s immer eine besondere Partie bleiben“, sagt der Ex-Schalker im Trikot des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Und rein das Ding! Siebenmal spielte Draxler (r.) mit Schalke gegen Dortmund, einmal traf er - im März 2013 mit diesem Fernschuss.

Quelle: Imago

Geboren wurde Draxler in Gladbeck, einen Steinwurf von der Veltins-Arena in Gelsenkirchen entfernt. Mit der Rivalität zwischen dem BVB und S04 ist der 22-Jährige aufgewachsen. Vor der Partie gab‘s natürlich Kontakt in die Heimat. „Die meisten haben nur gesagt: Hauptsache, du bist gegen Dortmund wieder fit“, berichtet der Linksfuß schmunzelnd. „Und das ist zum Glück ja der Fall.“

Wegen Problemen im Adduktorenbereich hatte Draxler das Spiel in der Champions League in Moskau verpasst, in der Bundesliga hatte er nach seiner Roten Karte in Mainz zweimal zuschauen müssen. Am Samstag hat er gute Chancen, gleich wieder in die Startelf zu rutschen. Coach Dieter Hecking ließ ihn am Donnerstag im Training jedenfalls in der vermeintlichen A-Elf ran. „Ich habe keine Probleme mehr“, ist Draxler froh.

Rechtzeitig zum Spiel gegen Dortmund, das den Beginn einer Woche mit drei Heimspielen markiert, ist der Nationalspieler zurück. Und er weiß: „Wenn wir alle drei Partien erfolgreich bestreiten, können wir mit einem guten Gefühl in den Urlaub fahren, dann stehen wir in beiden Wettbewerben gut da.“ Den BVB schätzt Draxler stark ein, aber: „Wir sind gerade zu Hause sehr stark - da muss Dortmund schon einiges auf den Rasen bringen, um uns zu schlagen.“ Eine Ansage, die sicher auch auf Schalke noch gut ankommt...

tik

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VfL Wolfsburg
So fing es an: Dieter Hecking (M.) nach seinem ersten Bundesliga-Spiel als VfL-Trainer - mit einem starken Diego hatte es einen 2:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart gegeben. Am Samstag sitzt Hecking zum 100. Mal bei einer Liga-Partie auf Wolfsburgs Trainerstuhl.

Wenn der VfL gegen Borussia Dortmund spielt, ist das sowieso etwas Besonderes. Weil die Erinnerung an das Pokalfinale noch frisch ist, weil es die Top-Partie des Spieltags ist, weil beide Klubs um die Thronfolger-Position im deutschen Fußball konkurrieren.

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