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Dost kündigt Tore an: „Ich höre nicht auf“

VfL Wolfsburg Dost kündigt Tore an: „Ich höre nicht auf“

Die Schlagzeilen beim VfL beherrschen zurzeit andere. Doch das ist Bas Dost nur recht. Der Holland-Knipser ist eher der heimliche Gewinner der ersten Saisonwochen beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten - auch, weil er so prächtig mit Neuzugang Max Kruse harmoniert.

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Zack, das war der erste Streich: Beim 2:1 gegen Frankfurt erzielte Bas Dost (r.) im ersten Saisonspiel sein erstes Tor - und der Holland-Knipser verspricht Nachschub.

Quelle: Imago

In der Vorbereitung war häufig die Frage: Kruse oder Dost? Die Antwort von Trainer Dieter Hecking: Kruse und Dost! Im Pokal und im ersten Ligaspiel am Sonntag gegen Frankfurt (2:1) standen beide in der Startelf. Während der Holländer bei Wolfsburger Ballbesitz das Zentrum besetzt, wirbelt der 12-Millionen-Einkauf um ihn herum. „Du brauchst keine zwei Stürmer wie mich, die immer in die Tiefe laufen“, erklärt Dost, warum es so gut klappt mit dem Neuzugang.

Der 26-Jährige, der seit drei Jahren beim VfL ist, geht erstmals als unumstrittene Stammkraft in eine Saison. Im Vorjahr waren ihm schon 16 Treffer gelungen, der erste allerdings erst am 14. Spieltag. Jetzt hat‘s schon in der ersten Partie gleich geklingelt. „Es gibt dir ein gutes Gefühl, sofort zu treffen“, sagt Dost. „Aber dass wir zum Start gleich gewonnen haben, ist noch schöner.“

Für seine 16 Tore brauchte der Holländer übrigens nur 21 Spiele. Rechnet man das auf eine ganze Saison hoch, kommen knapp 26 Treffer raus - und Dost hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er sich auch in Deutschland gern die Torjägerkrone aufsetzen würde. „Ich bin bereit zu zeigen, was ich kann - und ich will jetzt nicht damit aufhören, Tore zu schießen“, erklärt der VfL-Angreifer selbstbewusst.

tik

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