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Dost kündigt Comeback an

VfL Wolfsburg Dost kündigt Comeback an

Bas Dost kämpft sich langsam zurück. Nach seiner Syndesmoseband-Zerrung soll der VfL-Stürmer spätestens in der nächsten Woche wieder mit der Mannschaft trainieren. Dann hätte eine Leidenszeit für den Holland-Knipser endlich ein Ende. „Die vergangenen Wochen waren auch deshalb für mich so schlimm, weil ich nie zuvor verletzt gewesen war“, schildert der Angreifer.

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Wartet geduldig auf sein Comeback: Der holländische VfL-Stürmer Bas Dost.

Quelle: Photowerk (bb)

Eine Woche vor dem PflichtspielStart hatte sich Dost verletzt - nachdem er eine starke Vorbereitung gespielt hatte. Es begann eine harte Zeit. „Ich hatte anfangs nicht erwartet, dass es so lange dauern würde. Vier Spiele musste ich jetzt schon von draußen anschauen. Stattdessen habe ich jeden Tag das Fahrrad in der Kabine gesehen, auf dem ich trainieren musste. Das ist nicht schön“, so Dost.

Doch der Stürmer wirkt ungewohnt ruhig. Vor einem Jahr wäre er mit dem Rückschlag noch anders umgegangen. „Du musst ruhig bleiben“, sagt Dost. „Unser Rehatrainer Oliver Mutschler hilft mir in dieser Zeit sehr. Er motiviert mich. Ich sehe das Positive: So kann ich viel Krafttraining machen, das mein Körper ohnehin gebraucht hat.“

Für seine neue Einstellung bekommt Dost viel Lob von den VfL-Bossen. „Der Trainer hat viel mit Bas gesprochen. Er hat den richtigen Weg eingeschlagen, seine Denkweise angepasst. Es ist wichtig, dass er die Geduld nicht verliert. Das hat er total verinnerlicht“, schildert Manager Klaus Allofs.

Weil der VfL zu wenig Tore schießt, wird Dost nun zum Hoffnungsträger. Der Holländer grinsend auf die Frage, ob gerade er seiner Mannschaft jetzt fehlt: „Vielleicht...“ Und ernsthaft: „Wenn du beim VfL bist, musst du etwas Besonderes leisten. Das möchte ich, aber ich bin noch nicht fit.“ Doch Dost verspricht: „Beim Spiel in Leverkusen bin ich wieder da!“

rs

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