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Dost fällt lange aus: Allofs will jetzt Diouf

VfL Wolfsburg Dost fällt lange aus: Allofs will jetzt Diouf

Der Dost-Schock und die Folgen: Der Mittelfußbruch von Stürmer Bas Dost hat die Personalplanungen beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten kräftig durcheinandergewirbelt. VfL-Manager Klaus Allofs ist auf Stürmersuche - und hat nach WAZ-Informationen einen Altbekannten aus der Bundesliga an der Angel: Mame Diouf.

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Mittelfußbruch: Stürmer Bas Dost wird dem VfL lange fehlen.

Quelle: Photowerk (he)

Den hatte Allofs bereits im Sommer 2014 im Auge - bevor der Senegalese aus Hannover in die Premier League zu Stoke City wechselte. Jetzt ist der VfL erneut am Ex-96-Stürmer dran. Nachdem der 28-Jährige in seinem ersten Jahr auf der Insel noch erste Wahl war, kommt er in dieser Spielzeit gerade einmal auf 14 Pflichtspiele. Deshalb plant er den Abflug aus England.

Eigentlich wollten die Wolfsburger in der Winterpause die Füße stillhalten. Aber daraus wird nichts. Sechs bis acht Wochen wird Dost ausfallen. „Da, wo zwei waren, ist jetzt nur noch einer“, sagt Allofs über die Situation im Angriff. Mit Nicklas Bendtner ist nur noch ein echter Zentrumsstürmer übrig - und der will eigentlich gar nicht mehr beim VfL sein. Sein Berater sucht seit Wochen einen Käufer. Aus Allofs‘ Sicht ändert sich mit der Dost-Verletzung allerdings nichts an der Situation, er betonte stets, den Dänen nicht verkaufen zu wollen - und jetzt kann er das auch gar nicht mehr. „Wir haben Nicklas ja auch nicht ins Schaufenster gestellt und gesagt, dass wir verzweifelt einen Abnehmer suchen“, erklärt der VfL-Manager. „Wir werden jetzt das machen, was wir eigentlich nicht vorhatten: Wir werden verstärkt Ausschau halten, welche Möglichkeiten es gibt“, so der Manager weiter. Er weiß: Nur mit Bendtner als Stürmer, der zudem seit seinem Wechsel nach Wolfsburg den Erwartungen nie gerecht wurde, sind die hohen Ziele in Bundesliga und Champions League kaum zu erreichen.

Neben Diouf hat Allofs schon seit längerem ein Auge auf Breel Embolo geworfen. Allerdings ist der 18-jährige Schweizer weiterhin begehrt, steht bei vielen Top-Klubs auf dem Zettel - und er ist teuer. Unter 20 Millionen Euro ist der Jung-Star des FC Basel nicht zu bekommen. Diouf wäre da die preiswertere Alternative.

tik

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