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Dost: Zeit, dass ich mal wieder treffe!

VfL Wolfsburg Dost: Zeit, dass ich mal wieder treffe!

Er sprach von einem „geilen Gefühl“, von einem „super Moment“ in seiner Karriere - und meinte sein Debüt für die Nationalelf der Niederlande. Aber jetzt ist Bas Dost wieder zurück beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Am Samstag, wenn der Tabellenzweite den VfB Stuttgart zu Gast hat, will Bum-Bum-Bas wieder Tore sprechen lassen.

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In den vergangenen fünf Pflichtspielen war der Holland-Knipser (13 Tore in 14 Ligaspielen) leer ausgegangen. „Es wird Zeit, dass ich mal wieder treffe“, meinte Dost gestern nach dem Training, in dem er sich voll reingehauen und stark mit André Schürrle harmoniert hatte. „Ich habe große Lust, mal wieder ein Tor zu machen“, fügte er hinzu. „Aber es ist auch normal, dass man manchmal nicht trifft. Wir haben die Spiele ja trotzdem gewonnen.“

Um 5 Uhr gestern früh war das Abenteuer Elftal vorbei für Dost, doch nach seinen vielversprechenden Vorstellungen nach seinen Einwechslungen wird Bondscoach Guus Hiddink am Wolfsburger Sturm-Riesen nicht vorbeikommen. Dost hat sich einen Traum erfüllt - nach harten Wochen und Monaten mit Verletzungen und Bankdrückerei beim VfL hat er sich in den Blickpunkt gespielt. Prompt gibt‘s wieder Meldungen, dass Klubs aus der Premier League (Southampton, Swansea, Newcastle) ihn auf dem Zettel haben. Aber Wolfsburg wird Dost (Vertrag bis 2017) nicht gehen lassen.

Am Samstag gegen Stuttgart dürfte Trainer Dieter Hecking, der Dost in Mainz eine Pause verordnet hatte, wieder auf den Holländer als Sturmspitze setzen. Was gegen den abstiegsbedrohten Klub aus dem Schwabenland passieren soll? Da überlegt Dost nicht lange: „Das Spiel muss gewonnen werden - ganz einfach.“

Seine Freundin Annefleur wird ihm dafür die Daumen drücken, so wie sie es auch bei seinem Elftal-Debüt gemacht hatte. Gestern sprach Dost erstmals über seine große Liebe, die gern mit dem Rennrad unterwegs ist: „Aber das macht sie nur zum Spaß. Es war schön, dass meine Familie und sie bei den Länderspielen waren. Die letzten Tagen haben richtig gut getan. Doch jetzt bin ich froh, zurück zu sein.“

eh

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