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Dost: „Vom Kopf her frei“

VfL Wolfsburg Dost: „Vom Kopf her frei“

Als er vor einigen Wochen in die Sommerpause gegangen war, da hingen die Mundwinkel bis zur Schulter. Es wurde über einen Vereinswechsel spekuliert. Und in der Hierarchie der VfL-Stürmer war Bas Dost weit zurückgefallen. In der Vorbereitung auf die neue Spielzeit wirkt der Holländer von Wolfsburgs Fußball-Bundesligist fast wie ein neuer Mensch. „Ich bin vom Kopf her wieder frei“, sagt er.

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Und mal klappt es: Bas Dost nach seinem Tor in St. Gallen

Dost trifft und lacht wieder. Im Test beim FC St. Gallen machte er ein herrliches Tor, im Training knippst der Schlaks in Serie - vor allem, weil er wieder richtig viel Zug zum gegnerischen Kasten hat. Laut Dieter Hecking liegt das vor allem auch an Dosts neuem Optimismus. „Bas ist mit einer anderen Einstellung aus dem Urlaub wiedergekommen, er denkt nicht mehr so negativ“, schildert der VfL-Trainer. Und der Neuzugang von vor einem Jahr bestätigt: „Der lange Urlaub hat mir gut getan. Ich habe jetzt viel Spaß hier - auch mit meinen Teamkollegen außerhalb des Platzes.“

Spaß schießt Tore - das trifft bei Dost auf jeden Fall zu. „Es hilft ihm, dass er trifft“, weiß Hecking, der den Holländer aber auch in Sachen Taktik jetzt weitergebracht hat: „Man sieht, wie viel er in unserem Spiel mitarbeitet.“ Das war in der vergangenen Saison tatsächlich anders. „Er weiß jetzt, was er zu tun hat“, sagt Manager Klaus Allofs.

Und so ist Dost ein ernsthafter Anwärter auf einen Startelf-Platz zu Saisonbeginn. Das ist natürlich auch sein großes Ziel. „Es ist schön, dass ich jetzt treffe. Aber es ist nur die Vorbereitung“, so der Holland-Knipser. „Es zählt, wenn die Liga startet. Dann muss ich da sein.“

rs

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