Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Dost: Extra-Schicht für das Bundesliga-Comeback

VfL Wolfsburg Dost: Extra-Schicht für das Bundesliga-Comeback

Lange hat VfL-Stürmer Bas Dost nach seinem Mittelfußbruch auf sein Comeback am Freitag (20.30 Uhr) in Leverkusen hingearbeitet. Nicht ohne Grund: Denn gegen die Bayer-Elf trifft der Niederländer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten ganz besonders gern...

Voriger Artikel
Weniger Geld für den VfL? Allofs sieht‘s gelassen
Nächster Artikel
VfL bestätigt: Bendtner ist raus

Lieblingsgegner: Beim unvergessenen 5:4 in Leverkusen traf Bas Dost viermal.

Quelle: Imago

Eigentlich kann Trainer Dieter Hecking gar nicht auf seinen erfolgreichsten Bundesliga-Knipser (sieben Treffer in 16 Partien) in dieser Saison verzichten: Seit dessen Wechsel vom SC Heerenveen nach Wolfsburg hat der VfL - wenn Dost auf dem Platz stand - gegen Leverkusen alle Spiele gewinnen können. Und unbeteiligt war der 26-Jährige an diesen Siegen auch nicht gerade. In vier Vergleichen erzielte er satte sechs Treffer - unvergessen seine Gala-Vorstellung im Rückspiel der vergangenen Saison (5:4) mit einem Viererpack.

Logisch, dass Dost auf einen Einsatz gegen seinen Lieblingsgegner brennt: „In Leverkusen wird es ein geiles Spiel. Ich hatte mir nach meiner Verletzung immer vorgenommen, bei diesem Spiel wieder fit zu sein. Und jetzt ich bin da!“ Doch reicht es schon für einen Einsatz? Immerhin hat der Niederländer seit seiner Verletzung Mitte Januar aussetzen müssen. Am Mittwoch trainierte er erstmals zum Teil wieder mit der Mannschaft, ließ aber die Übungen mit Zweikämpfen noch aus. „Zweikämpfe sind nicht das Problem. Wichtig ist, dass ich bei Drehbewegungen und beim Schuss keine Schmerzen habe. Und die hatte ich bei dieser Einheit nicht“, erklärt Dost.

Am Donnerstag will er erstmals wieder voll mit der Mannschaft trainieren, schiebt gemeinsam mit Naldo vorher sogar noch eine Extra-Schicht ein. Sein Signal an Hecking ist klar: „Ich will unbedingt spielen!“ Für 90 Minuten wird es definitiv nicht reichen - „aber ich kann auch in 15, 20 Minuten wichtig sein“, so Dost.

mäk

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell