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Dieter Heckings Warnung vor dem Pflichtspiel-Start

VfL Wolfsburg Dieter Heckings Warnung vor dem Pflichtspiel-Start

Wolfsburg. Es geht wieder los! Zum Pflichtspielstart der Saison 2016/17 gastiert der VfL Wolfsburg heute (20.45 Uhr) in der ersten Runde des DFB-Pokals beim FSV Frankfurt. Obwohl der Fußball-Bundesligist beim Zweitliga-Absteiger klarer Favorit ist, warnt VfL-Coach Dieter Hecking sein Team vor Überheblichkeit.

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Ab heute zählt‘s: Neuzugang Jeffrey Bruma (M.) und der VfL treten in Frankfurt zum ersten Pflichtspiel der Saison an.

Quelle: Boris Baschin

Der 51-Jährige weiß, worauf es ankommt. „Wir müssen konzentriert sein, das Spieltempo hochbekommen und die Aufgabe konsequent angehen. Das erwarte ich. Wenn du in so einem Spiel etwas zulässt, wird es unangenehm“, betont Hecking. Auch wenn der Drittligist mit zwei Punkten aus den ersten vier Spielen eher schlecht in Tritt gekommen war - zu leicht nehmen darf man ihn nicht. Hecking: „Ich glaube, der FSV hat in diesem Sommer 20 Neuzugänge verpflichtet. Die Frankfurter haben aber einige erfahrene Spieler in ihren Reihen und sehen die Partie als Bonus. So werden sie die Aufgabe auch angehen.“

Gewappnet ist seine Mannschaft jedenfalls. „Die Vorbereitung war lang, mit vielen Spielen und den beiden Trainingslagern. Aber jetzt sind wir fertig und fit für das Spiel gegen Frankfurt“, sagt Neuzugang Jeffrey Bruma, der sich inzwischen gut bei seinem neuen Klub eingelebt hat. „Ich schaue mir als Neuer am Anfang immer erst mal alles an, komme dann aber besser rein“, so der 24-Jährige. Er spricht, dirigiert seine Kollegen und treibt das Team an - wie ein Führungsspieler. Aber er weiß: Erfolgreich ist man nur im Kollektiv. „Einige müssen die Mannschaft führen, nicht nur einer alleine. Dazu zählen auch Torhüter, defensiver Mittelfeldspieler und Stürmer. Wir haben ja alle ein Ziel und müssen jede Woche Leistung bringen.“

Damit heute nichts anbrennt, muss der VfL besonders auf den Ex-Wolfsburger Patrick Ochs und die drei Offensivkräfte Adil Chihi, Ranisav Jovanovic und Fabian Schleusener aufpassen. „Patrick kennen wir alle, aber auch Chihi ist bekannt. Jovanovic ist ein Schlitzohr und Schleusener ist ein quicklebendiger Außenstürmer. Der Gegner weiß seinen Raum zu nutzen“, warnt Wolfsburgs Trainer.

von Marcel Westermann

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