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Diesmal kein großer Winter-Transfer

VfL Wolfsburg Diesmal kein großer Winter-Transfer

Im Winter 2012/13 hatte Klaus Allofs Ivan Perisic für 8 Millionen Euro aus Dortmund nach Wolfsburg geholt, in den vergangenen beiden Winter-Transferperioden waren Kevin De Bruyne (22 Millionen) und André Schürrle (32 Millionen) vom FC Chelsea gekommen. Aber diesmal will der Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten solch einen Mega-Transfer nicht machen. Mit der VW-Affäre habe das aber nichts zu tun.

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Teurer Einkauf fällt aus: Vor einem knappen Jahr holte der VfL in der Winterpause André Schürrle (l.). In diesem Jahr gibt es laut Klaus Allofs keinen Mega-Deal.

Quelle: dpa (Archiv)

„Das ist absolut falsch“, betonte der 59-Jährige. Der VfL sei zwar nicht losgelöst von der Entwicklung bei VW zu betrachten. Aber es habe „keine Ansage gegeben“, dass der Pokalsieger in der gerade begonnen Transferperiode doch bitte auf einen Mega-Deal wie etwa die von De Bruyne oder Schürrle verzichten müsse.

Ganz im Gegenteil: „Wir haben ein wirtschaftlich sehr gutes Jahr hinter uns“, sagt Allofs und denkt dabei an die Verkäufe von De Bruyne (für 74 Millionen plus X zu Manchester City) und Ivan Perisic (für 20 Millionen Euro zu Inter Mailand). „Wir hätten die finanziellen Möglichkeiten, etwas zu machen.“ Dass der VfL dennoch jetzt „keine 40, 50 oder 60 Millionen für einen Spieler ausgeben“ will, habe gute Gründe. Er erklärt: „Wir haben auch so die Qualität, um zu den besten vier Mannschaften in Deutschland zu gehören. Das muss herausgekitzelt werden. Da ist noch eine Menge Luft.“

Allofs setzt zusammen mit Trainer Dieter Hecking weiterhin auf das vorhandene Personal – obwohl der VfL zum Ende der Hinrunde in der Bundesliga nur noch schwach  gepunktet hatte und deshalb auf dem unbefriedigenden Platz sieben in der Tabelle überwintern muss. Das ist nicht der Wolfsburger Anspruch, das Ziel heißt wieder Champions-League-Quali. Der Manager fordert deshalb: „Jeder muss sehen, dass er alles daran setzt, das Optimale herauszuholen.“

eh

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