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Dieses Tor ist ein Argument für Schürrle

VfL Wolfsburg Dieses Tor ist ein Argument für Schürrle

Beim 0:1 in der Liga in Gladbach hatte sich Trainer Dieter Hecking im Sturm wieder für Nicklas Bendtner entschieden und Bas Dost wie schon in Neapel und gegen Schalke auf die Bank gesetzt. Aber beim Pokal-Halbfinale heute in Bielefeld dürfte sich das wieder ändern.

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Schürrle trifft beim Pokal-Spiel in Bielefeld! Der damalige Leverkusener erzielt in dieser Szene das entscheidende 3:2 in der Verlängerung.

Quelle: imago sportfotodienst

„Nicklas muss mal die Möglichkeit bekommen, sich über einen längeren Zeitraum zeigen zu können“, begründete Hecking seine Entscheidung. Doch wie schon beim Europa-Aus in Italien konnte der Nationalspieler sich nicht entscheidend in Szene setzen. „Er ist jemand, der länger den Ball halten kann, in der ersten Halbzeit hat er es in Gladbach gut gemacht, aber nach dem Wechsel war die Unterstützung für ihn nicht mehr so da“, so Hecking weiter.

Heute brauche er Spieler mit Geduld und Tempo auf dem Platz, „Spieler, die Eins-gegen-Eins-Situationen lösen können“, sagt Hecking, der aus dem Vollen schöpfen kann. Der Trainer: „Der Pokal heilt eben alle Wunden, auch Timm Klose kann wahrscheinlich dabei sein.“ Der Innenverteidiger hatte sich in Gladbach eine Mittelfuß-Prellung zugezogen.

Bleibt die Frage, für wen sich der VfL-Coach heute ganz vorn entscheidet. Er verrät es noch nicht, sondern sagt nur: „Mit Nicklas kannst du als Mannschaft besser spielen, Bas ist noch heißer auf Tore. Aber wir haben auch noch André Schürrle.“ Den hatte der Trainer im letzten Heimspiel gegen Schalke als falsche Neun aufgeboten. Hecking: „Bei mir gibt’s keinen Bendtner-, Dost- oder Schürrle-Bonus. Ich entscheide, was am besten für die Mannschaft ist.“ Was für Schürrle spricht: Sein bisher letztes DFB-Pokal-Tor schoss er für Leverkusen im Dezember 2012 - in Bielefeld!

eh/tik

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