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Dieser Sieg macht ganz viel Hoffnung

VfL Wolfsburg Dieser Sieg macht ganz viel Hoffnung

Die kleine Serie geht weiter: Zum dritten Mal in Folge hat der VfL in der Fußball-Bundesliga gewonnen; nimmt man den Pokal dazu, war‘s der vierte Pflichtspielerfolg auf Reihe. Und das 3:1 (1:1) am Samstag gegen Bayer Leverkusen macht ganz, ganz viel Hoffnung auf den Rest der Saison. Dafür sorgten nicht nur die Tore von Bas Dost, Luiz Gustavo und Ricardo Rodriguez – sondern vor allem die Coolness und die Souveränität, mit der Wolfsburg den Tabellenzweiten am Ende im Griff hatte.

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Sorgte für die 1:0-Führung: Bas Dost traf beim Wolfsburger 3:1-Sieg gegen Leverkusen.

Zwischen dem besten VfL-Spielzug der Partie (der zum 1:0 führte) und der besten Leverkusener Phase (die im 1:1 zur Pause mündete) sahen die 27.800 Zuschauer einen VfL, der sich schwertat, der weit aufrückte und nach verlorenen Zweikämpfen im Mittelfeld hinten Lücken hatte.

Aber nach der Pause sahen sie auch einen VfL, der genau diese Probleme abstellte, der taktisch hoch diszipliniert spielte und fast nie seine Ordnung verlor. Weil die Wolfsburger zudem in den richtigen Momenten die nötige Portion Willen zeigten, war‘s unterm Strich die Vorstellung einer Spitzenmannschaft – mit Gustavo als Defensiv-Organisator, mit einer sicheren Innenverteidigung, mit Kevin De Bruyne als laufstarkem Spielbeschleuniger und mit Toren zum richtigen Zeitpunkt.

Bundesliga: Der VfL Wolfsburg besiegte im Samstagabend-Spiel Bayer Leverkusen mit 3:1.

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Tore übrigens, die durchaus bezeichnend waren: Beim 2:1 erfassten Vorlagengeber Ivica Olic und Torschütze Gustavo die Situation viel schneller als die Bayer-Abwehr, beim 3:1 setzte Rodriguez nach seinem verschossenen Elfmeter beherzt nach.
Bei beiden Toren außerdem bemerkenswert: Mit Olic und Daniel Caligiuri (holte den Elfer zum 3:1 raus) waren Spieler entscheidend beteiligt, die von der Bank kamen. Auch das ist eine Qualität, die eine Spitzenmannschaft auszeichnet.#

apa

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