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Diese drei VfL-Stars können noch Weltmeister werden

Grafite, Josué, Santana im Viertelfinale Diese drei VfL-Stars können noch Weltmeister werden

Die glorreichen drei (Reservisten) – so lässt sich die Fußball-WM aus Wolfsburger Sicht umschreiben. Von neun ins Turnier gestarteten Bundesliga-Profis des VfL sind drei ins Viertelfinale vorgestoßen.

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Doch ausgerechnet die hatten die wenigste Einsatzzeit. Dennoch sagt VfL-Manager Dieter Hoeneß in seinem zweiten kleinen WM-Fazit in der AZ/WAZ über seine Schützlinge: „Enttäuscht hat keiner.“
Dass sowohl die Brasilianer Grafite und Josué, als auch Jonathan Santana (nach Verletzung im ersten Spiel) für Paraguay nicht erste Wahl sein würden, war klar. Und ihre Zeit kann ja noch kommen.
Das höchste Lob zollt Hoeneß Keeper Diego Benaglio: „Er hat eine sehr gute WM gespielt.“ Benaglio hielt auch im Vorrundenfinale die Null, nur war für die Schweiz ein 0:0 gegen Honduras zu wenig.
Außenverteidiger Peter Pekarik schaffte es mit der Slowakei bis ins Achtelfinale, war Stammspieler. „Sehr engagiert, herzerfrischend“, so Hoeneß.
Und über Japans Kapitän Makoto Hasebe urteilt er: „Überall zu finden, ein echter Teamplayer – er hat alles gezeigt, was ihn auszeichnet.“ Beim Aus gegen Paraguay hatte sich Hasebe auch vom Elfmeterpunkt eiskalt gezeigt.
Bereits in der Gruppenphase waren Karim Ziani (Algerien), Obafemi Martins (Nigeria) und Thomas Kahlenberg (Dänemark) ausgeschieden.
Schock für Martins: Staatspräsident Goodluck Jonathan hat das Nationalteam nach dem WM-Debakel für zwei Jahre von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

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