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Diese Konkurrenz-Kämpfe machen Hecking Spaß

VfL Wolfsburg Diese Konkurrenz-Kämpfe machen Hecking Spaß

Am übernächsten Samstag startet der VfL in die Rückrunde, und ein Großteil der Startelf, die gegen Hannover aufläuft, dürfte klar sein. Doch Dieter Hecking sagt: „Noch steht die Startelf für mich nicht fest. Wir haben auf vielen Positionen eine Konkurrenz-Situation.“

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Konkurrenz: VfL-Trainer Hecking verrät, wer jetzt Druck auf seine Stammspieler ausübt.

Im Training in Abu Dhabi hatte der Coach auch Neuzugang Junior Malanda und Bas Dost (war lange verletzt) in der A-Elf trainieren lassen. „Die Spieler erkennen die Zeichen. Dass sie dann auffällig sind, gibt uns ein gutes Gefühl“, so Hecking. Hier nennt der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten Namen und Favoriten für die Startelf.

Tor
Keine Frage, hier ist Diego Benaglio gesetzt. Und das zu Recht. Im Training ist er deutlich stärker als Max Grün und Patrick Drewes. „Gut, dass sich Diego im Test gegen Anderlecht auszeichnen konnte“, lobt Hecking.

Abwehr
Links bleibt Ricardo Rodriguez die Nummer 1 vor Marcel Schäfer. In der Innenverteidigung macht Timm Klose Druck auf die Stammspieler Naldo und Robin Knoche. „Timm will aufholen und zeigen, dass der Abstand nicht so groß ist“, sagt Hecking. Dennoch steht da kein Wechsel bevor. Offener sieht‘s rechts aus. „Die Seite wird ein Thema werden“, sagt der Trainer. „Beide haben Klasseleistungen gebracht, wenn sie gespielt haben.“ Gegen Hannover ist Patrick Ochs gesperrt, danach ist es ein spannendes Duell mit Christian Träsch.

Mittelfeld
In der Defensive haben Slobodan Medojevic und Luiz Gustavo laut Hecking „einen Vorsprung“ – aber: „Junior Malanda kommt da gut rein, und Maxi Arnold kann die Rolle gut spielen.“ In der offensiven Dreierreihe ist Diego gesetzt. Arnold hat sich etabliert. Wackelkandidaten sind Ivan Perisic und Daniel Caligiuri auf außen. Hecking: „Wir erwarten von beiden mehr Torgefahr.“ Also alles offen.

Sturm
Pole-Position für Ivica Olic. Doch Bas Dost macht Druck – auch verbal, der Holländer hatte von Abschied gesprochen. „Solche Aussagen hatte er nicht nötig, das war reine Frustbewältigung. Er macht einen guten Eindruck und arbeitet an seinen Schwächen. Ich bin froh, dass er bei uns ist“, lobt Hecking.

rs

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