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Diese Folgen hat der Transfer

VfL Wolfsburg Diese Folgen hat der Transfer

Neben Luiz Gustavo, Junior Malanda und Slobodan Medojevic hat der VfL mit Josuha Guilavogui nun den nächsten Hochkaräter fürs zentrale Mittelfeld. „Er wird die Konkurrenzsituation auf der Doppelsechs deutlich erhöhen“, sagt Trainer Dieter Hecking.

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Erster offizieller Auftritt beim VfL: Josuha Guilavogui (2. v. l.) mit Coach Dieter Hecking (l.) und Manager Klaus Allofs (r.).

Bei dem großen Angebot ist klar: Maxi Arnold rückt nun dauerhaft wieder ins offensive Mittelfeld. „Davon kann man ausgehen“, meint Hecking schmunzelnd. Die Qual der Wahl vor der Abwehr aber bleibt. „Das ist gewollt“, so der Trainer. „Unsere Spieler sind in der nächsten Saison sehr beansprucht. Da brauchen wir die Breite in der Qualität des Kaders.“

Alles scheint auf einen Zweikampf zwischen Guilavogui und Malanda um den Platz neben Gustavo hinauszulaufen. „Konkurrenz in der eigenen Mannschaft ist für mich nichts Neues. Das hatte ich beiSt. Etienne, und bei Atletico brauchte mich der Trainer eigentlich gar nicht, weil er starke Spieler für meine Position hat“, schildert Guilavogui. Breit grinsend fügt er aber an: „Ich habe im Training schon viel mit Luiz und Junior gesprochen. Ich bin kein Spieler, der extra hart gegen Kollegen reingeht, um einen Platz zu bekommen.“

Fällt bei dem Überangebot noch einer hinten runter? Erster Kandidat ist Mateusz Klich. „Man sieht, dass es bei uns doch etwas anderes ist als in Holland. Wir müssen schauen, was passiert, denn jeder Spieler unseres Kaders sollte auch die Chance haben zu spielen“, so Manager Klaus Allofs. Doch auch Medojevic könnte noch ein Wechselkandidat werden.

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