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Diego kehrt nicht nach Brasilien zurück

VfL Diego kehrt nicht nach Brasilien zurück

Er ist immer noch da. Er trainiert immer noch wie ein Weltmeister. Und er verhält sich immer noch ruhig. Von Abreise ist bei Diego noch nichts zu spüren. Damit ist klar: Zurück in die Heimat Brasilien wird der beim VfL aussortierte Spielmacher nicht wechseln.

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Will in Europa bleiben: Spielmacher Diego (r.), der beim VfL nur noch Trainingsgast ist.

Denn: Heute schließt das Transferfenster am Zuckerhut. Einige Klubs hatte bei Diego vorgefühlt: sein Stammverein FC Santos, Botafogo, Flamengo Rio de Janeiro zum Beispiel. Alle wurden mit hohen Gehaltsforderungen (um 13 Millionen Euro brutto) abgeschreckt. „Brasilien war eine Option, aber Diego sieht seine Zukunft noch in Europa“, sagt Vater Djair da Cunha.

Er ist derzeit mit einem Tross von Helfern und Vermittlern auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Atletico Madrid will Diego nur ausleihen. Der FC Malaga, dem Diego angeboten wurde, denkt weiterhin über ihn nach. Aus Spanien hieß es gestern, dass die ersten Gespräche bereits geführt wurden. Der AC Florenz, der in Bad Kleinkirchheim bei Felix Magath vorstellig geworden sein soll, kann die Ablöse (10 Millionen Euro) kaum stemmen.

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Unterdessen sammelt Diego durch sein Verhalten in der Mannschaft wieder Pluspunkte. „Er hat eine tolle Einstellung und große Klasse“, sagt Routinier Hasan Salihamidzic. „Aber er hat Dinge getan, die man nicht machen sollte. Milde ausgedrückt, war die Geschichte von Hoffenheim unglücklich.“

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