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Diego-Transfer: Es wird immer komplizierter

VfL Wolfsburg Diego-Transfer: Es wird immer komplizierter

Der Transfer des aussortierten Spielmachers Diego aus Wolfsburg nach Madrid wird immer komplizierter. Atletico hat dem VfL nun Bedingungen für das Geschäft gestellt.

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Zögert mit der Unterschrift: Noch sind die Wechselbedingungen für einen Diego-Abschied nicht verhandelt.

Danach haben die Spanier dem VfL zwei Pläne auf den Tisch gelegt. Das Problem: Atletico kann nicht das Gehalt und die Ablöse zusammen bezahlen. Plan A: Die Madrilenen leihen den Brasilianer für ein Jahr, vereinbaren mit dem VfL eine Kaufoption für den nächsten Sommer. Dann würden sie Diego so viel Gehalt bezahlen, dass er den Vertrag in Spanien unterschreibt. Plan B: Atletico bezahlt die vom VfL geforderte Ablöse von rund 10 Millionen Euro, kann dann aber nicht mehr das geforderte Gehalt bezahlen. Der Vorschlag aus Spanien: Der VfL übernimmt in Form einer Abfindung die Differenz zwischen dem aktuellen und dem neuen Gehalt.

Beide Pläne sind für den VfL eigentlich nicht zu akzeptieren. Aber die WAZ erfuhr: Priorität hat der Abschied von Diego. Der Brasilianer soll weg, um das Budget für zwei Neuzugänge frei zu machen.

Für neue Innenverteidiger hat Magath bereits die Zustimmung des Aufsichtsrates. Nun muss der Trainer nur noch Namen präsentieren. Doch Magath will dem Vernehmen nach noch mehr. Er will einen neuen Stürmer – auch weil Patrick Helmes in den nächsten Tagen das Signal bekommen soll, sich einen neuen Verein zu suchen.

Neben Mittelfeldspielern (Marko Marin, Niko Kranjcar) sucht der VfL auch noch einen Rechtsverteidiger, der dann spielen soll, wenn Patrick Ochs wie ohnehin geplant im Mittelfeld aufläuft.

rs/rau

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