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Diego: „Ich bin glücklich, dass De Bruyne da ist“

VfL Wolfsburg Diego: „Ich bin glücklich, dass De Bruyne da ist“

Kevin De Bruyne ist die neue zentrale Figur im VfL-Mittelfeld. Was bedeutet das für den bisherigen Star des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, Spielmacher Diego? Der Brasilianer strahlt Gelassenheit aus - egal, ob es um eine kurzfristige Veränderung seiner Rolle geht, oder darum, dass sich die Aussichten auf eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags verkleinert haben.

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Das sieht er ganz gelassen: VfL-Spielmacher Diego macht sich wegen der Verpflichtung von Kevin De Bruyne keine Sorgen.

Quelle: Roland Hermstein

„De Bruyne macht jede Mannschaft besser“

De Bruyne ist da - wie wichtig ist jetzt noch Diego? Was im Umfeld des VfL heiß diskutiert wird, lässt die Nummer 10 selbst recht kalt. Von Eifersucht keine Spur. „Kevin De Bruyne macht uns besser. Er macht jede Mannschaft besser“, sagt der Brasilianer, der den Belgier von Besuchen in Bremen kennt. Beide haben für Werder gespielt, zusammen allerdings noch nie. „Es ist gut, dass wir ihn hier haben, jetzt müssen wir daran arbeiten und Kevin helfen, dass er in die optimale Verfassung kommt.“

Dass es im Wolfsburger Mittelfeld nicht klappen könnte, davor hat Diego keine Angst. „Es ist kein Problem, mit Kevin zusammenzuspielen und ihn bei uns einzubauen“, sagt der Brasilianer - und weiter: „Er ist ein intelligenter Spieler. Und für diese ist es nie schwierig, ihre Position innerhalb einer Mannschaft zu finden.“

Dass Diego selbst wohl weiterhin auf dem Flügel spielen muss und nicht zurück in die Mitte darf, sei nicht seine Baustelle. „Der Trainer muss entscheiden, welche Rolle für wen am besten ist. Ich bin nur hier, um meine Arbeit zu machen“, so Diego.

„Meine Denkweise hat sich jetzt nicht geändert“

Dass sich durch den De-Bruyne-Transfer die Chancen auf einen neuen VfL-Vertrag für Diego verringert haben, mag der Brasilianer nicht so direkt beantworten: „Darüber denke ich nicht nach. Ich bin glücklich, dass Kevin da ist. Alles ist gut und positiv. Meine Denkweise hat sich jetzt nicht geändert; ich warte auf die Entscheidung des Vereins und werde bis zum letzten Tag beim VfL alles geben.“

rs

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