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Die Schweiz ist im Rodriguez-Fieber

VfL Wolfsburg Die Schweiz ist im Rodriguez-Fieber

Die Fußball-Fans der Eidgenossen im Rodriguez-Fieber: Nach Ricardo (21, VfL) und Roberto (23, St. Gallen) hat jetzt auch Francisco (FC Zürich) den Sprung zu den Profis geschafft. Mama Marcela: „Dass alle drei das schaffen, hätten mein Mann José und ich nie gedacht.“

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Die 34er-Gang: Nach Wolfsburgs Ricardo (r.) und St. Gallens Roberto hat jetzt auch Francisco (M.) sein Profi-Debüt für den FC Zürich gegeben – die Schweizer sind jetzt im Rodriguez-Fieber.

Quelle: Foto: Archiv

„Die 34er-Gang“ titelte der „Blick“, nachdem Francisco beim 1:0-Sieg des FCZ im Stadtderby gegen die Grasshopper seine Premiere in der ersten Liga gefeiert hatte. Und die Schweizer Zeitung meinte damit, dass alle drei Rodriguez-Brüder mit der Rückennummer 34 auflaufen. Aber was hat es mit dieser Zahl auf sich?

„Eigentlich nichts“, sagt Francisco und fügt schmunzelnd hinzu: „Rici hat in Wolfsburg mit der 34 angefangen, Robi hat in St. Gallen weitergemacht und ich habe nun beim FCZ nachgezogen.“

Der Wolfsburger Ricardo ist mächtig stolz auf seinen 18-jährigen Bruder: „Er hat einen Riesen-Fortschritt gemacht, er hat es verstanden, er hat den Willen, den man braucht. Man kann schon sagen, dass er der talentierteste von uns dreien ist.“

Mama Marcela und Papa José sind ebenfalls stolz auf ihre Jungs, in den vergangenen Tagen schauten sie mehrfach beim VfL-Training in Bad Ragaz vorbei und unterhielten sich auch mit Wolfsburgs Manager Klaus Allofs. Der lässt Wolfsburg-Profi Rodriguez nicht gehen. „Ricardo hat seine Klasse, das hat man nach seiner Rückkehr zu uns gleich wieder gesehen“, lobte Allofs den 21-Jährigen, der nach seinem WM-Urlaub erst am Dienstag wieder beim VfL ins Training eingestiegen war.

eh

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