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Die Diskussion ums neue Auswärtstrikot

VfL Wolfsburg Die Diskussion ums neue Auswärtstrikot

Am vorigen Wochenende waren Bilder des neuen VfL-Auswärtstrikots im Internet aufgetaucht. Die Resonanz unter den Fans des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten fiel eher negativ aus. Gestern wurde das neue Shirt offiziell vorgestellt – und Manager Klaus Allofs erklärte, was sich der VfL dabei gedacht hat.

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Die Trikot-Diskussion: An den Look von 1995 (l. Frank Lieberam) soll das neue Auswärtstrikot erinnern, das VfL-Stürmer Max Kruse gestern präsentierte (r.) – bei den Fans kam es in den sozialen Netzwerken nicht so gut an.

Quelle: Baschin / Imago

Eine Diskussion um den Trikot-Look gibt es in jedem Jahr, diesmal fällt sie allerdings besonders heftig aus. „Geht gar nicht“, „Auch angezogen ganz furchtbar“ oder „Hat ein bisschen etwas von einem Schlafanzug“ war gestern in den sozialen Netzwerken zu lesen, nachdem der VfL das Auswärtstrikot auch dort präsentiert hatte. Positive Kommentare wie „Nie ist einer zufrieden, ich find es sieht super aus“ blieben in der Minderheit. Vielen Anhängern gefallen vor allem die blauen Längsstreifen nicht – sie würden nicht zu den grün-weißen Vereinsfarben passen.

„Die ersten haben sich im Internet schon ihre Meinung gebildet und den Daumen nach oben oder unten gesenkt“, so Allofs. „Ich habe aber gesagt, nachdem die ersten Bilder im Internet aufgetaucht sind: Man sollte aufs Original warten.“ Er findet, „dass es sehr gelungen ist“.

Und wie kam es zu der Optik? „Man kann da von Retro-Look sprechen, weil wir vor 20 Jahren schon einmal mit solch einem Design gespielt haben“, so Allofs. Damals durchzogen schwarze Streifen das grüne Shirt, mit dem der VfL sein erstes Pokalfinale spielte. Zwei Jahrzehnte später gewannen die Wolfsburger dann den Pokal – diese Entwicklung solle das neue Auswärtstrikot symbolisieren.

Und was ist mit dem großen X, das in der vergangenen Saison auf den Trikots prangte und Grundlage für verschiedene Marketingmaßnahmen war? „Die neuen Trikots bedeuten nicht, dass wir davon weg wollen. Im Gegenteil: Wir wollen diese Marketinggeschichte weiterentwickeln“, so Allofs. In welcher Form, verriet er allerdings nicht.

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Die Pokerkarten hat er beiseite gelegt, das Wolfsburger „Wir“ geht ihm schon sehr leicht von der Zunge – und heute Vormittag war er dann auch endlich da:  Max Kruse legte beim VfL los, trainierte mit und wurde beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten offiziell vorgestellt.

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