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Die 96er studierten den VfL vorm Fernseher

VfL Wolfsburg Die 96er studierten den VfL vorm Fernseher

Das Fernsehen lieferte den nächsten Gegner frei Haus: Geschlossen und auf eigenen Wunsch sah sich die Mannschaft von Hannover 96 gestern im „Kokenkrug“ in Großburgwedel das DFB-Pokal-Halbfinale des VfL in Bielefeld an. Am Samstag (15.30 Uhr) müssen die abstiegsbedrohten 96er beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten antreten.

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Mit 96 am Samstag beim VfL: Frontzeck (l.) und Marcelo.

Welche Erkenntnisse die 96er auch immer vorm TV gewonnen haben, sie treten mit Sorgen an. Nach dem 1:2 gegen Hoffenheim zum Einstand von Neu-Trainer Michael Frontzeck sind die Abstiegssorgen größer denn je – und am Samstag sind die Landeshauptstädter Außenseiter. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass ich sauer werde, wenn ich nur im Ansatz das Gefühl habe, wir fahren da zu den großen Wolfsburgern ängstlich hin“, so Frontzeck. „Wir wollen als Mannschaft alles reinlegen. Gegen die spielstarken Hoffenheimer haben wir das gegen den Ball richtig gut gemacht, das müssen wir gegen Wolfsburg wieder ähnlich hinkriegen.“

Für VfL-Trainer Dieter Hecking ist es das Duell mit seinem Ex-Klub (als Spieler und Trainer), gegen den er in der Hinrunde erstmals als Coach gewann – und zu dem er immer noch einen guten Draht hat. Am Dienstag noch rief er 96-Präsident Martin Kind an, um zu dessen 71. Geburtstag zu gratulierten. Gesprächsthema unter anderem: Die drohende Sperre für Hannovers Top-Verteidiger Marcelo, dem nach einer unfairen Attacke gegen Hoffenheims Sven Schipplock eine Verurteilung per TV-Beweis gedroht hatte. Am Mittwoch entschied dann das Sportgericht, dass der Brasilianer nicht bestraft wird – Schipplock hatte zugunsten des Manndeckers ausgesagt.

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