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Dicker Patzer: „Daraus wird Josuha lernen“

VfL Wolfsburg Dicker Patzer: „Daraus wird Josuha lernen“

Am Donnerstag das 1:4 in der Europa League gegen Neapel, morgen (17.30 Uhr) das Heimspiel in der Fußball-Bundesliga gegen Schalke 04 - „viel Zeit für Gespräche habe ich nicht“, weiß Dieter Hecking. Doch mit Josuha Guilavogui wird der Trainer des VfL Wolfsburg sicherlich reden...

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Gegen Neapel gestrauchelt: Josuha Guilavogui sah am Donnerstag im Duell mit dem SSC (h. Gonzalo Higuain) nicht gut aus.

Denn der Franzose gab gegen die Italiener erneut eine unglückliche Figur ab. Viele verlorene Zweikämpfe, viele Fehlpässe, dazu noch das 0:3 verschuldet - bei Guilavogui steckt der Wurm drin. Hecking stärkt ihm jedoch vorerst den Rücken. „Ich fand, dass er gar nicht so schlecht gespielt hat. Aber er macht eben diesen einen Fehler. Daraus wird er lernen, er muss sich in solchen Situationen besser orientieren“, so der VfL-Coach.

Nach einer starken Hinrunde steckt die Leihgabe von Atletico Madrid im Formtief. Seit seiner Leisten-OP in der Winterpause konnte Guilavogui selten überzeugen, schoss allerdings beim 2:0 zuletzt in Hamburg sein erstes Bundesliga-Tor für den VfL. Die Szene vor dem 0:3 gegen Neapel hat er so erlebt: „Ich wollte einen Pass zu Robin Knoche spielen, weil ich dachte, dass jemand hinter mir ist. Aber das Zuspiel kam nicht an. Das war mein Fehler.“

Schon morgen geht‘s für den VfL in der Liga gegen Schalke weiter. „Darauf müssen wir uns jetzt konzentrieren. Wenn wir da gut spielen, dann spielen wir auch im Rückspiel in Neapel gut“, ist Guilavogui überzeugt. Doch ob der Franzose gegen die Königsblauen noch eine Bewährungschance bekommt, ist fraglich, zumal er sich auch noch eine leichte Handverletzung zugezogen hat. Irgendwann ist auch Heckings Geduld am Ende...

tik

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