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Deutschland scheidet aus: Guilavogui tippt 2:1

VfL Wolfsburg Deutschland scheidet aus: Guilavogui tippt 2:1

Marseille/Wolfsburg. Deutschland kommt nicht ins EM-Finale - das glaubt zumindest VfL-Profi Josuha Guilavogui. Der Mittelfeldspieler ist davon überzeugt, dass sich seine Franzosen am Donnerstag (21 Uhr) im Halbfinale gegen die DFB-Elf durchsetzen und tippt auf ein 2:1 nach regulärer Spielzeit. Als Begründung nennt er den Heimvorteil.

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Frankreich schafft den Finaleinzug: VfLer Josuha Guilavogui (r.) glaubt fest an seine Nationalmannschaft und tippt 2:1 nach 90 Minuten.

Quelle: Imago

„Wir werden das Spiel gewinnen, weil wir zu Hause spielen. Aber es wird verdammt schwer. Deutschland gehört zu den besten Mannschaften der Welt“, sagt der 25-Jährige, der von 2013 bis 2015 selbst sieben Mal für sein Land auf dem Rasen gestanden hatte. Für den VfLer ist nicht nur die Tendenz klar, er legt sich auch auf ein genaues Endergebnis fest. 2:1 für den Gastgeber - nach 90 Minuten. Und: „Griezman und Payet treffen für Frankreich. Draxler für Deutschland“, glaubt er - und geht fest davon aus, dass Bundestrainer Jogi Löw dem VfL-Offensivspieler wieder das Vertrauen schenkt. „Er ist für mich der beste Spieler bei Deutschland“, lobt der Franzose.

Auch das französische Viertelfinale gegen Island stimmt Guilavogui optimistisch. „Island gehört zwar nicht zu den besten Mannschaften, aber Frankreich hat ein gutes Spiel gemacht“, sagt er.

In Wolfsburg zittert Guilavogui am Donnerstag mit seinen Nationalmannschafts-Kollegen. Dennoch liegt sein Fokus nach seinem Urlaub wieder auf der Arbeit beim VfL. Er freut sich auf die neue Saison und wieder zurück auf dem Trainingsplatz zu sein. „Ich bin glücklich, meine Freunde wiederzusehen“, so Guilavogui. Seine Ziele mit dem VfL sind klar: „Wir müssen die letzte Saison vergessen und uns zu einhundert Prozent auf die kommende Saison konzentrieren“, sagt der Franzose, der seine erste Saison als „fester VfLer“ bestreiten wird. In den letzten beiden Saisons war er von Atlético Madrid an den Fußball-Bundesligisten ausgeliehen. Ein anderes Gefühl hat Wolfsburgs Nummer 23 aber nicht: „Es macht für mich keinen Unterschied, weil ich mich auch schon vorher als Spieler des VfL gesehen habe. Bei mir hat sich nichts verändert!“

Von Marcel Westermann

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