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Der kleine Kader macht Hecking froh

VfL Wolfsburg Der kleine Kader macht Hecking froh

Die ersten beiden Heimspiele der Saison gewonnen, den Kader schrumpfen lassen - Dieter Hecking wirkte gestern nach dem Training so entspannt wie lange nicht mehr. „Jetzt können wir wieder über die richtig wichtigen Dinge im Fußball reden“, sagte der Trainer des Wolfsburger Bundesligisten schmunzelnd und lobte Klaus Allofs.

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Der Manager hatte den Kader schrumpfen lassen - 25 Spieler gingen. Damit ist Allofs der Verkaufsmeister der Liga. Hecking ist froh darüber - auch darüber, dass die Tage der Spekulationen und Gerüchte vorbei sind, dass er mit 23 Mann plus Top-Talent Julian Brandt jetzt eine überschaubar große Gruppe hat, die den VfL zurück in die Spitzengruppe der Liga bringen soll. „Wir haben einen guten Job gemacht. Jetzt kann man Spielern Perspektiven aufzeigen. Bei 30 Mann ist das schon ein bisschen schwieriger. Jetzt hat jeder eine realistische Chance, im Kader zu sein und Einsatzzeiten zu bekommen“, lobte Hecking den Manager.

Aber nicht nur das Schrumpfen des Kaders macht den Trainer happy. Auch mit seinen Neuen ist er zufrieden. „Mit der Rückholaktion von Ja-Cheol Koo haben wir richtig gelegen, zudem haben wir mit Timm Klose jemanden geholt, der mehr als eine Alternative für hinten ist“, sagt der Trainer und fügt hinzu: „Mit Luiz Gustavo, der in den nächsten Wochen seinen Wert wird zeigen können, wenn er richtig fit ist, haben wir es richtig gut hinbekommen.“

Zuversichtlich ist er auch bei einem anderen Neuen - Daniel Caligiuri. „Er hat in den vergangenen Tagen gut trainiert. Wenn er jetzt mal spielt, wird er richtig kommen“, sagt Hecking über den Ex-Freiburger.

Heckings Bilanz nach einer langen Transferperiode: „Das neue Bild des VfL muss es sein, nur Transfers zu machen, die sinnvoll sind. Das haben wir gemacht.“

eh

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