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Der erste VfL-Gegner zweifelt an Riether

VfL Wolfsburg Der erste VfL-Gegner zweifelt an Riether

Er hatte immer betont, dass das zentrale Mittelfeld seine Lieblingsposition sei. Weil er sie in Köln spielen darf, wechselte Sascha Riether von der rechten Außenverteidigerseite beim VfL in die Mitte an den Rhein. Doch dort wachsen die Zweifel, ob er die Rolle ausfüllen kann.

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Ist er der Richtige für Kölns Zentrale? Vor dem Duell mit dem VfL wachsen beim 1. FC die Zweifel, ob der Ex-Wolfsburger Sascha Riether diese Rolle ausfüllen kann.

Nach dem glanzlosen Pokal-Sieg gegen Wiedenbrück knöpfte sich Kölns Trainer Stale Solbakken Neuzugang Riether vor: „Der Abstand zwischen ihm, seinem Nebenmann Martin Lanig und den Stürmern war oft zu groß!“ Der Ex-VfLer interpretierte seine Position als reinen Zerstörer-Job, leistete kaum Offensivarbeit. Das gefiel dem norwegischen Coach nicht.

Für Riether selbst ist die Kritik eher unverständlich. „Der Trainer will es so, dass ich das Spiel von hinten raus mache. Ich wurde nicht geholt, um vorne Tore zu schießen oder vorzubereiten“, sagt der Mann, der auf der rechten Außenbahn in vier Jahren Wolfsburg immer seine besten Szenen hatte.

Vor dem Wiedersehen mit dem Ex-Klub knirscht es zwischen Riether und Solbakken. „Wir müssen die Balance finden und die richtigen Abstände haben. Gegen Wolfsburg müssen wir einen Schritt weiter sein“, fordert der Trainer, der im Pokal-Spiel sehr häufig „Sascha, Sascha“ und taktische Anweisungen aufs Spielfeld brüllte. Oft schaute der Neuzugang fragend an die Seitenlinie. „Im taktischen Bereich hat der Trainer Veränderungen vorgenommen, die auch für mich neu sind“, verteidigt sich Riether.

rs

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