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Der VfL startet in den 16-Spiele-Endspurt

VfL Wolfsburg Der VfL startet in den 16-Spiele-Endspurt

Die Länderspiel-Pause ist vorbei - heute, wenn alle Nationalspieler wieder zurück sind, beginnt für den VfL der Endspurt. Achtmal müssen die Wolfsburger noch in der Fußball-Bundesliga ran, acht Spiele wünscht sich Manager Klaus Allofs insgesamt noch für den DFB-Pokal und die Europa League. Bedeutet: Der VfL schafft am Ende den Einzug in zwei Finals.

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Einschwören auf den Endspurt: VfL-Trainer Dieter Hecking (5. v. l.) gestern mit seiner (kleinen) Trainingsgruppe.

Die 16-Spiele-Rechnung - im DFB-Pokal steht der Tabellenzweite der Bundesliga im Viertelfinale gegen Freiburg. Zwei Siege braucht es noch bis zum Endspiel in Berlin, das der VfL vor 20 Jahren bei seiner einzigen Pokalfinal-Teilnahme als damaliger Zweitligist gegen Gladbach verloren hatte.

In der Europa League wartet der SSC Neapel im Viertelfinale. Da wären es noch vier Partien bis zum Finale, das in diesem Jahr in Warschau stattfindet. „Am liebsten wäre mir, wir machen alle diese Spiele“, sagt Allofs. „Bisher haben wir auch alles gemeistert.“

Stimmt. Noch nie war der VfL zu diesem Zeitpunkt einer Saison noch in allen drei Wettbewerben dabei. Der Manager: „Wir wollen den Weg weitergehen - und es gibt aus meiner Sicht keine Anzeichen, dass es nicht so weitergehen kann.“

Allerdings: Bei aller Euphorie, die der VfL in dieser Saison entfacht hat - Allofs fordert von Kevin De Bruyne und Co., dass die Profis gerade jetzt „Schritt für Schritt“ die Aufgaben angehen sollen: „Unsere Gegner heißen jetzt Stuttgart und Freiburg - alles andere kommt später.“

Zuletzt wirkten einige Profis müde und überspielt, die Pause jetzt könne aber helfen, damit die Profis fit für den 16-Spiele-Endspurt sind. Der Manager: „Aus meiner Sicht war das zuletzt keine Kraftfrage. Die Spieler waren wegen der englischen Wochen viel zusammen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mal gut tun kann, wenn man mal wie in dieser Pause rauskommt und andere Gesichter sieht.“

eh

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