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Der VfL siegt jetzt in Serie: „Die Ergebnisse sprechen für uns“

VfL Wolfsburg Der VfL siegt jetzt in Serie: „Die Ergebnisse sprechen für uns“

„Jaaa!“ Dieter Heckings Schrei beim Schlusspfiff war im ganzen Stadion zu hören. Mit dem 2:1 in Freiburg feierte die Mannschaft des VfL-Trainers nicht nur den ersten Auswärtsdreier der Saison, sondern setzte auch den Aufwärtstrend fort - und ist jetzt Fünfter.

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Für ihn war‘s ein Pflichtsieg: VfL-Manager Klaus Allofs.

Nach den Siegen gegen Bremen (2:1) und Augsburg (1:0) war‘s der dritte Erfolg in Serie. Von den vergangenen sieben Bundesliga-Partien verlor der VfL nur eine und ist seit vier Pflichtspielen ungeschlagen. „Die Ergebnisse sprechen für uns“, sagt Hecking. „Wir haben eine gute Mannschaft, die immer in der Lage ist, stark zu spielen.“ So ganz rosig sieht der Coach aber die Lage noch nicht: „Es gibt einige Kleinigkeiten, die wir verbessern können.“

Denn auch, wenn sie weniger geworden sind, bestehen bekannte Probleme. Hecking nennt die Szene aus der 84. Minute: „Wir müssen mit Daniel Caligiuri und Bas Dost das 3:0 machen, stattdessen fällt im Gegenzug fast das 1:2, weil wir die einfachsten Passwege nicht zumachen.“ Fehlende Entschlossenheit in der Offensive und Fahrlässigkeit in der Rückwärtsbewegung - beides wurde in dieser Saison schon häufig bemängelt. „Man sieht: Wir Trainer können nach wie vor den Finger in die Wunde legen“, so Hecking.

Wichtiger: Die positiven Ergebnisse sind da. Mit einem Sieg gegen Mainz (acht Spiele ohne Niederlage zu Saisonbeginn sind neuer Vereinsrekord) könnte der VfL nächstes Wochenende Zweiter werden. Den Dreier in Freiburg ordnet Manager Klaus Allofs da als Pflichterfüllung ein: „Wenn man sich oben festsetzen möchte, muss man gegen diese Mannschaften einfach gewinnen.“

Wolfsburgs Josuha Guilavogui (l.), Ivan Perisic (2.v.l.), Ricardo Rodriguez (M.), Daniel Caligiuri (2.v.r.) und Ivica Olic bejubeln das 1:0.

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