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Der VfL ist jetzt da, wo er sein will

VfL Wolfsburg Der VfL ist jetzt da, wo er sein will

Es war ein umkämpfter und am Ende vielleicht auch etwas glücklicher Sieg – aber das 2:1 (1:1) des VfL am Samstag gegen Bayer Leverkusen war unterm Strich verdient und vor allem ganz, ganz wichtig.

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Freude und Frust: Bayer-Keeper Bernd Leno ist geschlagen, im Hintergrund feiern die Wolfsburger den 2:1-Siegtreffer.

Quelle: Photowerk (bb)

Nicklas Bendtner und Joker Julian Draxler trafen vor 28.800 Zuschauern für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten; Javier „Chicharito“ Hernandez hatte den zwischenzeitlichen Ausgleich geköpft.

Es war der dritte Bundesliga-Sieg in Folge, der VfL sprang dadurch auf Platz drei. „Ich habe“, so VfL-Trainer Dieter Hecking, „vor dem Spiel gesagt, dass wir 21 Punkte haben wollen. Die sind jetzt da, von daher ist in der Liga alles bestens.“ Denn: „Wir sind jetzt in einer Saisonphase, wo es wichtig ist, dass du vorn Schritt hälst. Dortmund, Gladbach, Leverkusen, wir, Schalke – die werden sich da vorn schon zusammenrütteln. Da gilt es halt, solche Spiele für sich zu entscheiden.“ Zwei solcher Spiele hat der VfL für sich entscheiden (gegen Schalke und Leverkusen), eines hat er verloren (in Gladbach), eines (Anfang Dezember gegen Dortmund) steht noch aus.

Der VfL ist jetzt da, wo er sein will – und der Umgang mit den eigenen Zielen ist „nicht leicht“, wie Hecking betonte, „weil wir aufgrund der letzten Saison eine sehr, sehr hohe Erwartungshaltung haben – von außen und auch intern.“ Eine Erwartungshaltung, die der VfL trotz des schmerzhaften Pokal-Aus gegen die Bayern aktuell erfüllt. Hecking: „Ich bin zufrieden, wenn wir zur Winterpause da stehen, wo wir jetzt stehen.“

Am Dienstag steht das enorm wichtige Champions-League-Spiel in Eindhoven an, den Gruppenplatz drei und damit das Überwintern in einem europäischen Wettbewerb kann der VfL da schon perfekt machen. Das Motto für dieses Spiel? Hecking: „Erst mal regenerieren – und dann wieder eine Topleistung abrufen.“

apa

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