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Der VfL baut den Vorsprung aus

VfL Wolfsburg Der VfL baut den Vorsprung aus

Im Kampf um Champions-League-Platz vier konnte der VfL keinen Boden gutmachen - aber dafür hat Wolfsburgs Fußball-Bundesligist durch das 3:1 am Dienstag in Bremen den Vorsprung vor den Verfolgern ausgebaut.

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Endlich wieder Jubel: Nach vier Spielen ohne dreifachen Punktgewinn freuten sich die VfLer in Bremen über einen Sieg.

Quelle: CP24

Mönchengladbach (0:1 in Frankfurt), Augsburg (1:3 gegen Leverkusen) und Mainz (1:3 in Braunschweig) haben verloren, der Vorsprung des VfL auf Nicht-Europa-Platz acht ist darum schon wieder auf satte fünf Punkte angewachsen.

Beim VfL sieht man diese Ausgangslage acht Spieltage vor Schluss „total entspannt“, wie Dieter Hecking betont. Der VfL-Trainer weiter: „Wenn wir unsere Hausaufgaben erledigen, werden wir das schaffen können. Wie weit es geht, liegt auch daran, wie die Konkurrenz punktet.“

Wichtiger für ihn: Nach der kleinen März-Krise hatte Hecking in Bremen eine verbesserte VfL-Mannschaft gesehen hat. „Wir waren stabiler, haben mit mehr Disziplin gegen den Ball gearbeitet. Wenn darüber hinaus das Spiel nach vorn noch besser wird, sind wir eine Mannschaft, die viele Gegner schlagen kann.“

Der Sieg in Bremen soll die VfL-Brust wieder etwas breiter werden lassen. „Ich hoffe, dass wir jetzt mehr Sicherheit kriegen“, meinte Manager Klaus Allofs und erinnerte sich an eine Saison mit seinem Ex-Klub Werder Bremen, als der Klub von der Weser mal 19 Punkte Rückstand auf Bayer Leverkusen, das um die Champions League kämpft, aufgeholt hatte.

Klappt‘s am Ende doch noch mit dem ganz großen Wurf Königsklasse? „Für uns ist alles möglich“, sagt VfL-Offensivmann Ivan Perisic. Der Kroate rechnet vor: „Um die Champions League erreichen zu können, brauchen wir aus den restlichen Spielen noch fünf Siege.“

eh/apa

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