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Der VfL-Trainer zieht ein positives Fazit

VfL Wolfsburg Der VfL-Trainer zieht ein positives Fazit

Heute endet das Mammut-Trainingslager des VfL: Nach zwölf Tagen, in denen die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten schweißtreibende Einheiten hinter sich gebracht haben, reist der VfL am Mittag ab. Auf dem Weg in die Heimat bestreitet das Team um 18 Uhr im Stadion am Salzgitter-See ein Testspiel beim SC Gitter. Im Fazit mit der WAZ blickt Trainer Felix Magath auf die Zeit in Oeversee und Glücksburg zurück. Er sagt, was gut war, er nennt Gewinner und er schaut nach vorn. Magath über...

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VfL-Trainer Felix Magath ist mit dem ersten Trainingslager ganz zufrieden.

...die Zeit an der Ostsee: „Wir hatten mit den verschiedenen Örtlichkeiten genug Abwechslung drin, sodass die Zeit nicht zu lange wurde und für mich überraschend jetzt schon wieder vorbei ist. Die Bedingungen waren top, wir konnten unsere Ziele im konditionellen Bereich erreichen. Aber diesmal auch leider auf Kosten von der einen oder anderen Verletzung – etwa bei Bjarne Thoelke oder Thomas Kahlenberg, die abreisen mussten.“

...den Zustand der Mannschaft: „Ich bewerte die Ergebnisse der Testspiele jetzt nicht zu hoch, es ging mir um die Art und Weise. In den Spielen gegen den HSV oder gegen die Nordfriesland-Auswahl hat das viel besser ausgeschaut, als ich es erwartet hatte. Das zeigt, dass sich alle Entscheidungen, die wir zuletzt in Sachen Mannschaft getroffen haben, als positiv erwiesen haben. Deswegen bin ich für die weitere Vorbereitung zuversichtlich gestimmt.“

...den Charakter des Teams: „Die Mannschaft macht einen ganz anderen Eindruck als noch vor acht Wochen – von der Arbeitsauffassung oder Arbeitseinstellung her ist es mittlerweile eine ganz andere Ebene. Das Verhalten und der Umgang miteinander ist professionell. Ich habe das Gefühl, dass das, was da ist, gut zusammenpasst.“

...Abgänge: „Das jetzt schon zu entscheiden, wäre zu früh. Konditionsarbeit mag ja nicht unbedingt jeder Spieler gern. Ich will deshalb noch kein Urteil abgeben, das werden wir entscheiden, wenn es um Fußball geht. Nach dem Trainingslager in Österreich kann man dann Entscheidungen treffen.“

...die Gewinner des Trainingslagers: „Bei der Konditionsarbeit sieht man halt, dass Spieler wie Marcel Schäfer, Sascha Riether oder Makoto Hasebe, die früher schon dabei waren, ein anderes Niveau haben. Schäfer etwa hat das hier alles mit Leichtigkeit gemacht, andere mussten sich halt quälen. Aber das ist nicht so tragisch, man muss nur die richtigen Schlüsse daraus ziehen und sagen: In den Zustand wie Schäfer, Hasebe oder Mario Mandzukic sollten halt noch ein paar mehr kommen. Den jungen Spielern kann ich keinen Vorwurf machen, weil sie so etwas nicht kannten. Aber das Ziel muss es sein, dass sie sich auch dahin entwickeln, dann werden das auch Bundesliga-Spieler.“

eh

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