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Der USA-Abstecher kommt, aber erst später

VfL Wolfsburg Der USA-Abstecher kommt, aber erst später

Marcel Schäfer ist der VfL-Rekordspieler - und er bleibt es auch in dieser Saison. Obwohl Schäfer nicht mehr immer erste Wahl ist, will er den VfL im Sommer nicht verlassen.

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Gute Freunde: Marcel Schäfer (l.) und Diego Benaglio.

Der Reihe nach: 226 Mal hat Schäfer für den VfL in der Bundesliga gespielt, Diego Benaglio kommt auf 216 Einsätze. Die Nummer 1 und Kapitän der Wolfsburger hätte den Linksverteidiger überholen können, aber bei noch neun ausstehenden Liga-Partien kann es Benaglio in dieser Spielzeit nicht mehr schaffen.

„Ich weiß, dass mich Diego irgendwann überholen wird, aber für mich ändert sich da nichts. Er ist Torhüter - und die spielen meist länger als Feldspieler“, sagt Schäfer und fügt hinzu: „Diego und ich sprechen ab und an mal mit einem Lächeln über das Thema.“ Wenn es dann so weit sein sollte, und Benaglio an seinem Zimmerpartner bei Auswärtsspielen vorbeizieht, „dann bilden wir halt das Rekordzimmer“, so Schäfer augenzwinkernd.

Sein Vertrag in Wolfsburg läuft noch bis 2017, sein Plan ist weiterhin, in den USA zu spielen und danach beim VfL einzusteigen. Wann erfüllt sich Schäfer diesen Traum? Macht er etwa schon im Sommer den Abflug? „Nein! Stand jetzt ist das völlig ausgeschlossen“, so der Rekordspieler, der innerhalb der Bundesliga nicht mehr wechseln möchte: „Für mich gibt‘s nur eine Variante - und die heißt Amerika und dann wieder Wolfsburg.“

eh

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VfL Wolfsburg
Rückkehr nach San Siro: VfL-Profi Marcel Schäfer stand beim 2:2 der Wolfsburger im damaligen UEFA-Cup beim AC Mailand in der Startelf. Heute muss der Linksfuß zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Der VfL heute (21.05 Uhr) bei Inter Mailand - Marcel Schäfer muss nicht lange überlegen, wenn er an den ersten Auftritt der Wolfsburger im legendären Giuseppe-Meazza-Stadion denkt. „Das war im Dezember 2008, unser letztes Spiel vorm Urlaub. Und Zaccardo und Saglik haben getroffen“, sagt der Linksfuß des Fußball-Bundesligisten.

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