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Der Spielmacher: „Volle Konzentration gilt jetzt dem VfL“

Aussprache: Misimovic akzeptiert Wechselverbot Der Spielmacher: „Volle Konzentration gilt jetzt dem VfL“

Bei Edin Dzeko steht das klare Bekenntnis noch aus, sein Landsmann hat es gestern abgegeben: Zvjezdan Misimovic akzeptiert das Wechsel-Verbot des VfL.

Der Bosnier hat nach einer Aussprache mit Dieter Hoeneß entschieden, beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zu bleiben – so zumindest äußert er sich in einem Interview auf der VfL-Homepage.

Während Dzeko im Training lustlos wirkte, war Misimovic gut gelaunt – zum ersten Mal konnte er nach Wadenproblemen gestern im Trainingslager mit der Mannschaft üben. Am Abend verkündete er dann seine Kehrtwende in Sachen Vereinswechsel: „Meine ganze Konzentration gilt nun allein dem VfL. Ich werde alles dafür tun, dass wir sportlich erfolgreich sind.“

Zuletzt hatte Misimovic auf einen Wechsel gedrängt. „Ich stehe dazu, was ich gesagt habe. Ich hatte das Gefühl, dass für mich jetzt etwas Neues kommen müsste“, so der Spielmacher. Hoeneß und Aufsichtsrats-Chef Francisco Garcia Sanz hatten am Donnerstag eine Freigabe erneut ausgeschlossen. Es gab schon zuvor „ein Gespräch mit Hoeneß und meinem Berater“, so Misimovic. „Das war sehr konstruktiv, wir haben die Unstimmigkeiten beseitigt. Der Verein hat mir ganz klar gesagt, dass er mit mir plant.“

Trainer Steve McClaren hofft jetzt, dass sein Regisseur schnell wieder ganz gesund wird. Bereits beim 1:3 im Test gegen Athen am Dienstag hatte er ihn schmerzlich vermisst. „Wir brauchen einen wie ihn da vorn“, so der VfL-Trainer. „Deshalb bin ich froh, dass der Verein gesagt hat, dass Edin und er trotz der vielen Spekulationen in der neuen Saison bei uns spielen werden.“

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