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„Der Sieger kann nur einer sein“

VfL Wolfsburg „Der Sieger kann nur einer sein“

Daniel van Buyten, Diego Contento, Xherdan Shaqiri, Toni Kroos und Claudio Pizarro raus; Jerome Boateng, David Alaba, Arjen Robben, Franck Ribéry und Mario Mandzukic wieder rein – der FC Bayern wird heute zum Fußball-Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg wohl mächtig rotieren. Die Stars, die beim Pokalsieg gegen Hannover geschont wurden, sind wieder dabei.

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Bayern-Trainer Pep Guardiola: Heute lässt er die Stars wieder ran.

„Wir können Titel nicht nur mit elf Spielern gewinnen. Das ist unmöglich“, sagte Trainer Pep Guardiola vor dem Duell mit dem VfL. Man habe „viele gute Spieler“, die alle ihre Einsätze bekommen werden.

Und die offenbar alle von einem Sieg heute überzeugt sind.  „Der Sieger kann nur einer sein – das sind wir“, sagte Torjäger Mandzukic. Und Ribéry meinte: „Unsere Serie muss bleiben. Drei Punkte, Gewinnen, das ist wichtig. Wenn wir so spielen wie zuletzt, haben wir keine Probleme.“

Selbstbewusstsein, das sich die Bayern erarbeitet haben. Der Triple-Sieger ist in dieser Saison noch ohne Pflichtspiel-Niederlage, steht in der Liga punktgleich mit Dortmund oben. Da klingt es fast nach Höflichkeit, wenn Guardiola mahnt: „Die nächsten Spiele – Wolfsburg, Manchester City und Leverkusen – sind sehr, sehr wichtig.“

Philipp Lahm, der womöglich beste Rechtsverteidiger der Welt, wird heute voraussichtlich wieder im zentralen defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommen, wo er unter anderem Bastian Schweinsteiger den Rücken für Offensiv-Vorstöße freihalten kann.

Und die sind besonders gefährlich: Schweinsteiger schoss seinen allerersten Bundesliga-Treffer gegen Wolfsburg (beim 3:2 des VfL im September 2003), erzielte seine meisten Bundesliga-Tore gegen den VfL (sechs) und sorgte beim letzten Liga-Duell in München vor einem Jahr (3:0) für die wichtige Bayern-Führung.

apa

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