Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Der Schottland-Trip als Europa-Probe

VfL Wolfsburg Der Schottland-Trip als Europa-Probe

Vier Siege in Folge, der VfL ist in der Fußball-Bundesliga auf Europakurs. In der nächsten Saison will Wolfsburg wieder auf internationaler Ebene dabei sein. Die Probe, wie Europa geht, hat er mit dem Trip nach Schottland gerade hinter sich gebracht.

Voriger Artikel
Kandidat Lestienne: FC Brügge bestätigt die Anfrage des VfL
Nächster Artikel
Perisic soll Lestienne anlocken

So soll es in der kommenden Saison sein: Der VfL hat das Ziel Europa im Blick, der Testspiel-Trip nach Edinburgh war eine erste Kostprobe, wie es sein könnte, wenn man in der nächsten Spielzeit international dabei wäre.

Quelle: CP24

Um kurz nach 15 Uhr waren die VfL-Profis gestern wieder aus Edinburgh zurück. Im Gepäck ein 0:0 gegen den schottischen Erstligisten Heart of Midlothian. Der VfL machte vom Reiseablauf alles so, wie er es in der Vergangenheit bei Auftritten in der Champions und Europa League gemacht hatte. Heißt: Einen Tag vor der Partie Abflug, am Spieltag selbst keine Trainingseinheit und erst am Tag nach dem Spiel zurück in die Heimat. Dieter Hecking: „Es hatte jetzt weniger damit zu tun, dass wir für Europa proben wollten, sondern mit der Qualität des Testspielgegners.“ Der Trainer weiter: „Solch eine Reise ist in der Länderspiel-Pause auch eine willkommene Abwechslung. Ich bin ein Freund von sinnvollen Testspielen.“

Er habe zwar während einer Bundesliga-Pause nichts gegen Freundschaftsspiele auf Dörfern gegen einen Regionalligisten, „aber internationale Spiele sind schon etwas anderes, allein das Flair ist anders“. Hecking überließ nichts dem Zufall. Wie bei einem Pflichtspiel auch wurde die Partie gefilmt, in den nächsten Tagen wird das Ganze mit den Profis analysiert.

Gerade für Spieler, die zuletzt nicht immer erste Wahl waren, sei das Duell mit den Hearts „eine Standortbestimmung“ gewesen. Hecking meinte damit etwa den Langzeitverletzten Bas Dost (siehe Bericht) oder Ersatz-Innenverteidiger Timm Klose, der keinen guten Eindruck hinterließ. Hecking: „Unser Spielaufbau war generell nicht so gut. Das lag nicht nur an Timm, aber er kann sicherlich besser spielen.“

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel