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Der Riesenkader ist geschrumpft

VfL Wolfsburg Der Riesenkader ist geschrumpft

Fünf neue Spieler geholt, drei zuletzt verliehene Profis wieder in den Kader eingebaut - und richtig viele Profis abgegeben: Manager Klaus Allofs und sein Team haben den von Ex-VfL-Macher Felix Magath geschaffenen Riesenkader in dieser Transferperiode ganz schön schrumpfen lassen (siehe Übersicht).

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Kader verkleinert: VfL-Manager Klaus Allofs.

Dementsprechend zufrieden wirkte Allofs auch am letzten Tag des Transferfensters. „Wir haben gesagt, dass man zwei, drei oder vier Transferperioden braucht, um den Kader so zu haben, wie wir uns ihn vorstellen. Aber wir sind jetzt schon ganz zufrieden“, meinte Allofs. „Die Sachen, die wir machen wollten, sind akribisch angegangen und umgesetzt worden.“

Vor zwei Wochen hatte Trainer Dieter Hecking gesagt, dass ihm der Kader noch zu groß sei. Jetzt kann der Coach mit 23 Spielern plus Top-Talent Julian Brandt arbeiten. „Die Größe unserer Gruppe ist absolut in Ordnung“, so Allofs, der etwa Makoto Hasebe (wechselte nach Nürnberg) nicht unbedingt als Wechselkandidat gesehen hatte.

Wichtig für Allofs: Der VfL hat jetzt einen Kader, in dem fast jeder Profi eine Chance hat, in die Mannschaft zu rücken - ohne auf seiner Position zwei oder drei Spieler noch vor sich zu haben. „Wir haben das getan, was aus unserer Sicht Sinn ergibt.“

Bis zum Januar geht erstmal nichts mehr in Sachen Neue. „Wir werden jetzt schauen, wie sich die Spieler entwickeln“, sagt Allofs. Sollte es nicht so wie gewünscht laufen, „dann sind wir nun so aufgestellt, dass wir schon im Winter reagieren könnten“, meint der Manager, der mit Luiz Gustavo von den Bayern den zweitteuersten Transfer innerhalb der Liga über die Bühne gebracht hatte.

eh

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