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Der Kapitän ist sicher: „Sind gefestigt genug“

VfL Wolfsburg Der Kapitän ist sicher: „Sind gefestigt genug“

Der VfL hat am Dienstagabend im DFB-Pokal nicht einfach eine Niederlage gegen die Bayern kassiert. Der Wolfsburger Fußball-Bundesligist wurde beim 1:3 vor eigenem Publikum über weite Strecken von den Münchnern vorgeführt. Und jetzt? „Wir müssen die richtigen Lehren daraus ziehen“, fordert Kapitän Diego Benaglio.

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„Gefestigt genug“: Kapitän Diego Benaglio (l.) macht sich keine Sorgen um den VfL.

Quelle: Imago

Der VfL hatte sich nie selbst zum Bayern-Jäger erklärt. Doch nach der Vizemeisterschaft und dem Pokalsieg in der Vorsaison sowie dem Supercup-Erfolg gegen den Rekordmeister wähnten sich auch die Wolfsburger ein Stück näher dran an den Münchnern. „Klar, die Enttäuschung ist jetzt riesengroß“, sagt Benaglio, „vor allem mit dem im Hinterkopf, was wir rund ums Finale in Berlin erlebt haben.“ Aber nach dem großen Triumph im Mai und den beiden Halbfinal-Teilnahmen zuvor muss der VfL nun schon früh zuschauen.

In der Liga geht‘s am Samstag (18.30 Uhr) gegen Leverkusen. Ist der VfL so stabil, dass er die Pleite schnell abschütteln kann? Oder verfällt er wieder in alte Muster? Nach vier Spielen ohne Sieg hatte es vor der Pokalpartie ja drei Erfolge in Serie gegeben. Benaglio ist sicher: „Wir sind gefestigt genug, um das zu verkraften. Und wir haben gegen die beste Mannschaft Europas gespielt. Da zu verlieren, ist etwas Anderes als gegen andere Gegner.“

Der VfL hat am Dienstag die Grenzen aufgezeigt bekommen. „Aber das ist nicht das Ende der Welt“, sagt Manager Klaus Allofs. „Ein Sieg wäre ja auch eine Sensation gewesen.“ Stimmt, aber wie die Bayern den VfL dominiert haben, war schon überraschend. Nun müssen die Wolfsburger im Verfolgerduell gegen Leverkusen zeigen, dass sie die richtigen Lehren gezogen haben.

tik

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