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Der Italiener besucht Wolfsburg noch regelmäßig

Warum Zaccardo gern an den VfL zurückdenkt Der Italiener besucht Wolfsburg noch regelmäßig

In Berlin wurde er mit Italien Fußball-Weltmeister, beim VfL Wolfsburg gewann Cristian Zaccardo nicht nur die deutsche Meisterschaft, sondern auch gute Freunde. Jetzt nutzte der Verteidiger mal wieder die Gelegenheit zu einem seiner regelmäßigen Besuche in der VW-Stadt – und verriet der WAZ: „Irgendwann will ich zurück in die Bundesliga.“

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Ein Bekenntnis, das ein wenig überrascht. Denn abgesehen von der Meisterschaft 2009 war Zaccardos Zeit in Deutschland eher von Enttäuschungen geprägt. Unter Felix Magath auf diversen Positionen ausprobiert, konnte sich der 7 Millionen Euro teure Weltmeister beim VfL nicht durchsetzen und wurde zu Beginn der abgelaufenen Saison für 2 Millionen Euro an den AC Parma verschachert.
Andere würden da womöglich nachtreten. Nicht so Zaccardo – im Gegenteil: „Der VfL ist ein toller Verein, ich wäre gern geblieben“, betont er. „Aber am Ende habe ich keine Chance mehr gesehen, regelmäßig zu spielen.“ Eine kleine Spitze kann er sich aber doch nicht verkneifen. „Ich glaube, Trainer Armin Veh hat es später bereut, dass ich gegangen bin.“
In Parma blühte der 28-Jährige jedenfalls auf, spielte als Rechtsverteidiger 33 Mal durch, schoss fünf Tore. „Insofern“, sagt der Italiener, „war der Wechsel die richtige Entscheidung.“ Falsch war der Wechsel nach Deutschland trotzdem nicht. „Es lebt sich gut hier, und ich habe neue Freunde gefunden“, erklärt Zaccardo. „Wolfsburg wird deshalb immer einen Platz in meinem Herzen haben.“

api

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