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Der Flugkopfball-Gruß geht nach London

VfL Wolfsburg Der Flugkopfball-Gruß geht nach London

Die fünfmonatige Heimtor-Flaute beendet, die Tor-Serie gegen Bremen ausgebaut - und zum ersten Mal in dieser Saison den Siegtreffer erzielt: Auf VfL-Tor-Opa Ivica Olic (traf jetzt zum dritten Mal) ist einfach Verlass.

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Siegtreffer gegen Werder: Ivica Olic war in dieser Saison jetzt dreimal für den VfL in der Bundesliga erfolgreich.

Quelle: dpa

Trainer Dieter Hecking hatte vorn umgestellt, den zuletzt blassen Nicklas Bendtner auf die Bank gesetzt und Olic wieder im Sturmzentrum rangelassen. „Ivi hatte gesagt, dass Bremen sein Lieblingsgegner ist und er gegen die immer ein Tor schießt. Das habe ich gelesen und mir gesagt: Na, dann machen wir das doch wieder.“ Schmunzelnd fügte Hecking hinzu: „So einfach ist das dann in der Bundesliga...“

Gesagt hatte Olic das am Samstag in der WAZ, umgesetzt hat er sein Tor-Versprechen nach einer Super-Flanke des eingewechselten Vieirinha. Olic: „Nach der ersten Halbzeit war ich ein bisschen nervös, weil ich nicht so viele Chancen hatte, aber ich habe mir gesagt: Du hast deine Tore in dieser Saison in der zweiten Halbzeit gemacht. Wenn die Bremer müde werden, kriege ich meine Chance - und das war dann auch so.“

Olic machte es mit einem wunderschönen Flugkopfball - kein Zufall: „Im vergangenen Jahr habe ich das immer mit unserem alten Co-Trainer Andries Jonker trainiert. Er hat immer zu mir gesagt: Du musst mal so einen machen.“ Jetzt hat er so einen gemacht, doch Jonker ist mittlerweile bei Arsenal London. Olic: „Ich werde ihn gleich anrufen und sagen: Ich habe ein Tor mit einem Flugkopfball gemacht.“

Bundesliga: Der VfL Wolfsburg besiegt Werder Bremen am Samstagabend vor über 29.000 Zuschauern mit 2:1.

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Olic wollte zeigen, dass er ins Sturmzentrum gehört - und nicht wie in Berlin auf die linke Seite. „Der Trainer weiß, dass ich im Zentrum besser bin“, so der 35-Jährige.

eh/apa

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