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Dem VfL-Spielmacher missfällt der neue Einheitsball der Bundesliga

Neuer Ball: Misimovic lästert Dem VfL-Spielmacher missfällt der neue Einheitsball der Bundesliga

Ab der kommenden Saison spielt die Bundesliga mit einem Einheits-Fußball. Der heißt Torfabrik, und der VfL trainiert seit einigen Tagen damit. Bei Wolfsburgs Spielmacher Zvjezdan Misimovic kommt das Spielgerät gar nicht gut an. Er lästert: „Der gefällt mir gar nicht, der ist irgendwie total komisch.“

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Mag den neuen Liga-Ball nicht: VfL-Spielmacher Misimovic.

In der abgelaufenen Rückrunde hatte sich Misimovic über den WM-Ball Jabulani beschwert: „Das ist der schlechteste Ball, den Adidas je hergestellt hat. Er ist nicht nur für Torhüter schlecht zu berechnen, er nimmt auch für Spieler einen seltsamen Weg zum Tor.“

Die Beschwerden der WM-Teilnehmer kann Misimovic verstehen: „Man sieht ja die ganzen Probleme in Südafrika…“ Nun gibt‘s diese Schwierigkeiten auch in der Bundesliga. „Der Einheitsball ist nichts anderes als der Jabulani, nur mit einem anderen Design“, schimpft der Bosnier. „Es gab keine Verbesserungen, er wirkt immer noch wie ein Gummiball für Kinder.“

Zum ersten Mal werden in der bevorstehenden Saison alle Partien der ersten und zweiten Bundesliga mit dem gleichen Ball gespielt. Außerdem wird das Adidas-Produkt bei offiziellen FIFA-Turnieren und in der Champions League eingesetzt. „Das ist der große Vorteil für die deutschen Spieler und Mannschaften: In den anderen Ligen werden die Bälle von Nike gestellt“, sieht Misimovic immerhin auch einen positiven Aspekt.

rs

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