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Dejagah wünscht sich ein Ende der Achterbahnfahrt

Vfl Wolfsburg Dejagah wünscht sich ein Ende der Achterbahnfahrt

Ashkan Dejagah steht vor seiner fünften Saison beim VfL Wolfsburg. Die Bilanz des offensiven Mittelfeldspielers fällt aber nicht glücklich aus: „Durchgesetzt habe ich mich in Wolfsburg noch nicht“, gibt der Fan-Liebling offen zu.

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Will endlich mehr als nur Joker sein: VfL-Offensivmann Ashkan Dejagah will Stammspieler werden.

Mal in der Mannschaft, mal draußen: Dejagah beim VfL – das ist eine Achterbahn-Fahrt. „Ich bin nicht richtig zufrieden. Das liegt aber auch an meinen Leistungen. Ich kann vieles besser machen“, sagt der Ex-Berliner, der nun endlich auf eine konstante Saison hofft: „Ich versuche weiterhin, Stammspieler zu werden.“ Am liebsten wäre es ihm auf der rechten Mittelfeld-Seite. Aber momentan testet ihn Trainer Felix Magath auch als Stürmer, Spielmacher und auf der linken Seite. „Natürlich spiele ich überall, wo ich gebraucht werde“, so Dejagah.

Seine Hoffnungen hängen auch an Magath: „Ich war unter ihm schon einmal sehr torgefährlich. Dahin würde ich gern wieder zurückkommen.“ Und deshalb hat Dejagah im Urlaub geackert. „Wenn du weißt, wie wir mit Magath trainieren, dann musst du dich in der freien Zeit fit halten und mental auf die Vorbereitung einstellen. Denn sie ist so hart wie immer bei ihm“, so Dejagah.

Seine Kampfansage an seine Konkurrenten in der Mannschaft: „Ich fühle mich fit, ich will so viel spielen wie möglich.“

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