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Dejagah trifft beim 1:3 gegen Panathinaikos vorn und hinten

Defensiv schwach: VfL unterliegt Athen Dejagah trifft beim 1:3 gegen Panathinaikos vorn und hinten

Die Verteidigung ist schon lange als größte Baustelle des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg ausgemacht. Und das 1:3 (1:1) im Testspiel gegen Panathinaikos Athen zeigte gestern Abend: Sie ist noch lange nicht geschlossen!

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Ohne die neuen Innenverteidiger Arne Friedrich (noch im Urlaub) und Simon Kjaer (wie Torwart Diego Benaglio sowie Spielmacher Zvjezdan Misimovic nicht im Kader) traten in Schwaz alt bekannte Probleme auf: Athens Außen Gabriel nutzte einen Fehlpass von Alex Madlung, dann genügte ein Übersteiger, um Andrea Barzagli aussteigen zu lassen – 0:1. Zu dem Zeitpunkt war der VfL schwach.
Erst der Ausgleich von Ashkan Dejagah (volley nach Flanke von Karim Ziani) brachte die Wolfsburger auf Augenhöhe mit den Griechen. Marcel Schäfer und Mario Mandzukic trafen aber nur den Pfosten.
Aufs eigene Tor war der VfL treffsicherer. Dejagahs 40-Meter-Rückpass war für Torwart André Lenz nicht mehr zu bekommen – ein kurioses Eigentor. Schließlich gaben Lenz, Barzagli und Madlung einen aufgescheuchten Hühnerhaufen ab, als Ante Rukavina zum 1:3 einköpfen durfte. „Das darf nicht passieren. So etwas müssen wir abstellen“, schimpfte Dieter Hoeneß, der als Co-Kommentator für Sport 1 auftrat.
Der VfL-Manager gab aber zu bedenken: „Wir sind in der Vorbereitung. Ich verspreche, dass wir in dieser Saison weniger Tore kassieren als in der vorigen.“
Glück hatte der VfL zudem, als Lenz einen von Madlung verschuldeten Foulelfmeter von Rukavina hielt.

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