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De Bruyne wird der neue VfL-Spielmacher

VfL Wolfsburg De Bruyne wird der neue VfL-Spielmacher

Am Samstag startet der VfL Wolfsburg in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Ob Neuzugang Kevin De Bruyne gegen Hannover schon in der Startelf steht, bleibt offen. Wenn es so ist, bekommt der Belgier gleich die wichtige Position im Offensiv-Zentrum.

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Noch im Schatten von Spielmacher Diego: Aber VfL-Neuzugang Kevin De Bruyne (l.) soll bald im Wolfsburger Offensiv-Zentrum wirbeln.

Quelle: Photowerk (bb)

Wo der neue Mittelfeld-Star dem VfL am meisten helfen kann, lässt Trainer Dieter Hecking noch offen: „Wir haben alle Möglichkeiten mit ihm. Ich muss ein Gefühl dafür bekommen, wo er am besten reinpasst und wie es mit den anderen Mitspielern funktioniert.“ Deshalb wird jetzt im Training viel getestet. Begonnen hatte das schon in der ersten Einheit am Samstag, bei der rund 300 Fans waren.

Coach Hecking deutet aber an: „In der Nationalmannschaft hat er gute Spiele über außen gemacht. Doch Kevin würde gern übers Zentrum spielen. Ich denke, er würde die Position hinter der Spitze optimal ausfüllen.“

Damit würde De Bruyne dann VfL-Youngster Maxi Arnold verdrängen, der sich die zentrale Rolle in der Hinrunde von Diego stiebitzt hatte. Muss Arnold nun ganz raus? „Ich sehe ihn absolut in der Spur“, sagt Hecking. Wird also Außenspieler Daniel Caligiuri das erste De-Bruyne-Opfer? Wer auch immer, Hecking fordert: „Jetzt sitzen öfter mal Spieler draußen, die auch in der Startelf stehen könnten. Die dürfen auf mich sauer sein, aber sie müssen auch wissen, dass wir das machen, damit sie in der nächsten Saison in drei Wettbewerben spielen können.“

VfL Wolfsburg: Am Samstag trainierte Kevin De Bruyne das erste Mal beim VfL mit. Rund 300 Fans kamen an die Arena und holten sich erste Autogramme.

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Immer wahrscheinlicher wird zumindest, dass De Bruyne am Samstag sein Debüt feiert. „Ich würde nichts ausschließen, will aber noch die Woche abwarten“, so Hecking. „Er passt sehr gut zu unseren anderen Spielern.“

De Bruyne ist heiß auf seinen ersten Einsatz: „Ich habe in den vergangenen sechs Monaten gut trainiert und hatte keine Winterpause, durch die ich an Fitness verloren habe. Ich fühle mich körperlich gut, meine Kraft reicht mindestens 70 Minuten.“

rs/eh

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