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De Bruyne wieder zu haben

VfL Wolfsburg De Bruyne wieder zu haben

Schon im Sommer war der VfL an Kevin de Bruyne interessiert, doch der Belgier musste beim FC Chelsea bleiben. Nun sieht alles danach aus, dass der Offensivmann im Winter wieder auf den Markt kommt. Und da stünden die Chancen für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten besser als vor ein paar Wochen.

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Wird beim FC Chelsea nicht mehr gebraucht: VfL-Kandidat Kevin de Bruyne darf unter Umständen im Winter gehen.

Quelle: imago 14261024

VfL-Manager Klaus Allofs hatte de Bruyne vor mehr als einem Jahr nach Bremen gelotst. Nach der vergangenen Saison (Leihe an Werder lief aus) wollte der 22-Jährige in der Bundesliga bleiben, hatte zahlreiche Anfragen - auch aus Wolfsburg. Doch Chelsea-Trainer José Mourinho bestand darauf, dass der Belgier zurück nach London kam.

Doch nun spielt de Bruyne bei Mourinho keine Rolle mehr, flog für das gestrige Champions-League-Spiel in Bukarest aus dem Kader. „Ich war nicht mit seiner Leistung im Pokalspiel gegen Swindon zufrieden und auch nicht damit, wie er trainiert hat“, begründet der Chelsea-Coach. Englische Medien spekulieren bereits mit einem Winterwechsel.

Und da stünde der VfL in der Pole-Position. Zum einen haben die Wolfsburger nach dem Ausfall von Vieirinha im Offensivbereich Bedarf. Zum anderen versteht sich Allofs nach wie vor blendend mit de Bruyne und dessen Berater. Das Plus: Die Konkurrenz um de Bruyne ist kleiner geworden. Die Bundesligisten, die sich im Sommer um ihn bemüht hatten, haben sich für viel Geld Alternativen geholt: Leverkusen mit Heung-Min Son, Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang und Schalke mit Kevin-Prince Boateng.

rs

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