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De Bruyne statt Diego? Jetzt spricht Hecking

VfL Wolfsburg De Bruyne statt Diego? Jetzt spricht Hecking

Kevin de Bruyne statt Diego - gibt‘s beim VfL im Winter eine Wachablösung auf der Spielmacher-Position? Jetzt spricht Dieter Hecking, der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, und verrät seine Sicht der Dinge.

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Äußerte sich zu de Bruyne und Diego: VfL-Trainer Dieter Hecking (r.).

Mit de Bruyne, der beim FC Chelsea in die Reserve verbannt wurde, hat der VfL einen Mittelfeldspieler im Visier, der zu Heckings Spielidee (schnelles Umschaltspiel) gut passt. „Wir haben uns im Sommer um ihn bemüht“, so der Trainer, „Chelsea wollte ihn nicht abgeben, aber der Spieler ist nach wie vor für uns interessant.“ Inwieweit sich ein Wechsel im Winter realisieren lässt, müsse man mal schauen. Hecking weiter: „Wir kennen die Aussagen von Kevins Berater, dass im Moment noch nichts entschieden ist, was seine Zukunft betrifft.“

Klar ist: Die Wolfsburger wollen den Belgier, den Manager Klaus Allofs einst zu seinem Ex-Klub Werder Bremen geholt hatte, unbedingt. Sollte es diesmal mit dem belgischen Nationalspieler klappen - was passiert dann mit Diego? Sein Vater und Berater Djair da Cunha hatte gerade verlauten lassen, dass Atletico Madrid den Brasilianer im Winter verpflichten will. Zu Diegos Zukunft „will ich eigentlich gar nichts mehr sagen“, so Hecking. Warum nicht? „Bei allem, was wir sagen, wird immer etwas hineininterpretiert - egal, wie wir es sagen.“

Hecking meint seine Aussagen im Sport1-Doppelpass, die so interpretiert wurden, dass der VfL nicht mit dem Brasilianer verlängert. Der Trainer etwas angesäuert: „Ich habe weder gesagt, dass er gehen kann, weder, dass wir den Vertrag verlängern, ich habe gesagt, dass wir alles weiter beobachten. Ja, ich habe das Wort Argusaugen benutzt. Mehr aber nicht.“

Natürlich bringe den Manager und ihn eine Pleite wie gegen Braunschweig ins Grübeln, „aber das war nicht nur auf Diego bezogen, sondern auf die Mannschaft. Denn wir sind der Meinung, dass wir die Eintracht mit unserem Kader hätten schlagen müssen“.

eh

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