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„De Bruyne ist schon in einem Top-Verein“

VfL Wolfsburg „De Bruyne ist schon in einem Top-Verein“

Paris, Manchester, Bayern - jetzt strecken die ganz großen Vereine ihre Fühler nach Kevin De Bruyne aus (WAZ berichtete). Wie viel Angst muss der VfL vor einem schnellen Verlust seines Spielmachers haben? „Wir sehen das sehr gelassen“, sagt Stephan Grühsem, Aufsichtsrats-Vize des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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De Bruyne im Visier der Großen - sein Berater Patrick De Koster geht davon aus, dass es im Winter keinen Wechsel gibt: „Ich habe mit dem Jungen telefoniert. Es ist klar, dass für uns alles gut beim VfL läuft. Wolfsburg hat ihn in eine tolle Form gebracht.“ Außerdem seien die Belgier dem Bundesligisten für den Mega-Transfer vor einem Jahr dankbar. „Man darf nicht vergessen, dass der VfL einen hohen finanziellen Aufwand betrieben hat, um Kevin zu holen. Daher würde ich Wolfsburg nicht übergehen. Es gibt keine Gespräche mit anderen Vereinen, bevor ich nicht mit dem VfL gesprochen habe“, so De Koster.

Dass mittelfristig Gespräche nötig werden, will der Berater nicht ausschließen: „Ich weiß, dass es im Fußball sehr schnell gehen kann. Was um 10 Uhr noch falsch ist, kann um 10.30 Uhr schon wahr sein. Wenn ein sehr nettes Angebot kommt, ist es notwendig, sich damit zu beschäftigen.“ Dabei gehe es nur um die allerbesten Vereine der Welt. „Bei den Top Ten wäre es verrückt, wenn wir kein Interesse an einem Transfer hätten“, sagt De Koster.

Beim VfL tritt man solchen Aussagen mit dem Rückenwind des sportlichen Erfolgs entgegen. „Wenn es Kevin De Bruyne um europäische Spitzenklubs geht, kann ich nur sagen, dass er bereits in einem spielt“, sagt AR-Vize Grühsem. „Was das Umfeld angeht, können wir ihm das Gleiche bieten, was andere Topklubs auch haben. Wir sehen uns da auf Augenhöhe. Viel Luft nach oben bleibt ihm bei einem Wechsel nicht mehr.“

rs

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